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Verkehr

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Freitag, 27. April 2018

Mehr Sicherheit und Übersichtlichkeit rund um den U-Bahnhof Farmsen

Die Verkehrssicherheit und Übersichtlichkeit rund um den U-Bahnhof Farmsen sind Themen, die die Wandsbeker Bezirkspolitik bereits seit geraumer Zeit beschäftigen – nun tut sich endlich etwas. Wie im Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung mitgeteilt wurde, werden die Planungen für eine Umgestaltung des Bereichs in Kürze beginnen. SPD und Grüne, die das Thema bereits 2014 aufgegriffen und eine Neuplanung angeregt hatten, freuen sich.

„Es ist an der Zeit, dass sich in Farmsen etwas tut. Dort kommt es viel zu oft zu Verkehrsunfällen und gefährlichen Situationen, das direkte Bahnhofsumfeld ist für alle Verkehrsteilnehmer viel zu unübersichtlich“, so Lars Kocherscheid-Dahm, verkehrspolitischer Sprecher der Wandsbeker SPD-Fraktion. Der Bereich rund um den U-Bahnhof Farmsen soll im Zuge der Umsetzung von Maßnahmen zur Busbeschleunigung ohnehin „angefasst“ werden, dieses soll mit einer deutlichen Verbesserung verknüpft werden. „Davon profitieren alle, die hier täglich als Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer oder Nutzer von Bus und Bahn entlangkommen.“

Joachim Nack, Fachsprecher für Verkehr der GRÜNEN-Fraktion: „Der Bereich um den U-Bahnhof Farmsen ist einer der am stärksten frequentierten Straßenabschnitte im Bezirk Wandsbek. Für eine klare Neuordnung und mehr Übersichtlichkeit für alle Verkehrsteilnehmer setzt sich die Bezirksversammlung Wandsbek schon seit vielen Jahren ein. Es ist erfreulich, dass die Planungen jetzt beginnen können.“

Schon 2014 hatte sich die rot-grüne Koalition mit einem Antrag dafür eingesetzt, dass der Bereich um den Farmsener Bahnhof durch eine klarere Ordnung der Flächen übersichtlicher und vor allem auch sicherer für die Nutzerinnen und Nutzer wird. Dazu sollte unter anderem der Straßenquerschnitt der August-Krogmann-Straße zwischen Berner Heerweg und Am Luisenhof neugestaltet werden, Radfahrstreifen auf der Straße eingeführt werden und die Situation an den Bushaltestellen so verändert werden, dass die Fahrgäste sicherer ein- und aussteigen und warten können.

Kocherscheid-Dahm und Nack sind sich einig: „Von zentraler Bedeutung ist für uns dabei, dass von Anfang an die Bürgerinnen und Bürger an den Planungen beteiligt werden, um deren tägliche Erfahrungen vor Ort mit einzubeziehen. Wir begrüßen es sehr, dass die Planungen für diese für Farmsen und den Bezirk wichtige Umbaumaßnahme jetzt endlich beginnen sollen.“

Freitag, 16. Februar 2018

Bessere Anwohner-Information bei der Gestaltung von Tempo 30-Bereichen gefordert

Die rot-grüne Koalition im Bezirk Wandsbek hält am Ausbau des Netzes von Tempo 30-Straßen fest und möchte dabei zukünftig die Anwohnerinnen und Anwohner über die vorgesehenen Maßnahmen besser informieren. Lars Kocherscheid-Dahm, Verkehrsexperte der Wandsbeker SPD-Fraktion: „In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Straßen in Wandsbek auf ihre Eignung für Tempo 30 geprüft. Da die Herabsetzung der Geschwindigkeit oft mit baulichen Maßnahmen verbunden ist, sollen die Maßnahmen im jeweiligen Regionalausschuss öffentlich vorgestellt werden. Dabei ist es uns besonders wichtig, dass der Zeitpunkt der Vorstellung so gewählt ist, dass die Anregungen und Wünsche der Anwohnerinnen und Anwohner berücksichtigt werden können.“

 

Hamburgweit waren in den vergangenen Jahren zahlreiche Straßen hinsichtlich einer möglichen Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h geprüft worden, für einige der Straßen steht nun die Umsetzung dieser Maßnahme an. Nach der Vorgabe der polizeilichen Straßenverkehrsbehörde müssen Tempo 30-Zonen für den Fahrzeugführer erkennbar sein, deswegen werden häufig Verschwenkungen oder „Nasen“ eingebaut, die das Erscheinungsbild der Straßen sehr verändern.

 

Joachim Nack, Fachsprecher für Verkehr der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion: „Die rot-grüne Koalition möchte erreichen, dass die Anwohnerinnen und Anwohner rechtzeitig vor Baubeginn von den Umbaumaßnahmen in ihrer Straße informiert werden und ihre Anregungen und Wünsche Gehör finden.“

 

Im Rahmen der Sitzung des jeweiligen Regionalausschusses sollen die Planungen vorgestellt werden, nachdem der Termin in der Lokalpresse und auf der Homepage des Bezirksamtes öffentlich bekannt gegeben wurde. Kocherscheid-Dahm und Nack ergänzen: „Es geht dabei in unserem Bezirk ausschließlich um Straßen mit Wohncharakter, in denen die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität für die Anwohner führen wird. Wir freuen uns hierüber und möchten die Anwohner gerne von Anfang an „mitnehmen“.“

Freitag, 16. Februar 2018

Ausbau des StadtRAD-Systems: Neue Stationen für Wandsbek gefordert

Das erfolgreiche Fahrradleihsystem StadtRAD soll in den nächsten Jahren von derzeit 205 Stationen auf 350 Stationen ausgebaut werden – dabei soll ganz Hamburg abgedeckt werden. Die Wandsbeker rot-grüne Koalition setzt sich dafür ein, dass nun gerade auch in Hamburgs größtem Bezirk Wandsbek zusätzliche Stationen eingerichtet werden. Lars Kocherscheid-Dahm, Fachsprecher für Verkehr der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Der Ausbau von StadtRAD auf das gesamte Hamburger Stadtgebiet ist richtig und wichtig. Gerade in den bevölkerungsreichen Stadtteilen unseres Bezirkes kann das StadtRAD ein wichtiger Anreiz sein, dass eigene Auto stehen zu lassen und stattdessen das Fahrrad zu nutzen – entweder für die ganze Wegstrecke oder in Kombination mit öffentlichen Verkehrsmitteln.“

 

Joachim Nack, Fachsprecher für Verkehr der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion: „Wünschenswert wäre es, dass an jeder Schnellbahnhaltestelle StadtRAD-Stationen eingerichtet werden und dass an den wichtigsten Zielen im Umfeld ebenfalls StadtRAD-Stationen geschaffen werden, an denen das StadtRAD wieder abgestellt werden kann. Je mehr Verkehrsteilnehmer das StadtRAD-Angebot nutzen desto größer ist die entlastende Wirkung für den Großstadtverkehr.“

 

Derzeit läuft die Neuausschreibung des Erfolgssystems und neben dem Ausbau des Stationsnetzes soll auch die Zahl der Fahrräder deutlich von derzeit 2630 auf 4500 StadtRÄDER erhöht werden. Neu hinzukommen sollen an ausgewählten Stationen zunächst 20, später bis zu 70 Lasten-eBikes, auch das schafft einen großen Anreiz für den Umstieg vom Individualkraftverkehr auf öffentliche Verkehrsmittel. Zusätzlich soll das System eng mit dem HVV zusammenarbeiten, das StadtRAD soll in die vernetzte Mobilität (eTicket und switchh) integriert werden.

 

Für die Auswahl der neuen Standorte wurde bis Ende Januar eine Online-Befragung unter Bürgerinnen und Bürgern durchgeführt. Parallel wurden von Behördenseite Gebiete, in denen neue Standorte entstehen könnten, auf Grundlage von soziogeographischen Daten ermittelt. Kocherscheid-Dahm und Nack weiter: „Wir möchten uns die Ergebnisse dieser Befragung und der Untersuchung vorstellen lassen und uns darauf aufbauend mit unserer Ortskenntnis für eine sinnvolle Erweiterung des Netzes einbringen. Die genaue Standortplanung für neue Stationen ist für das zweite Halbjahr 2018 vorgesehen, Wandsbek soll dabei nicht zu kurz kommen.“

Montag, 03. April 2017

Wichtige Straßen im Bezirk bekommen 2017 eine neue Straßendecke

Das Deckenprogramm für Straßen im Bezirk Wandsbek wird fortgesetzt, auf insgesamt knapp 7,5 Kilometern wird die Straßendecke erneuert. Lars Kocherscheid-Dahm, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Wandsbek: „Wir freuen uns, dass in diesem Jahr wieder wichtige Straßen in unserem Bezirk vom Deckenprogramm profitieren werden und in einen besseren Zustand versetzt werden.“

Im Einzelnen bekommen die folgenden Straßen in diesem Jahr eine neue Decke:

• Bredenbekstraße vom Alsterblick bis zum Wohldorfer Damm auf 1150 Metern
• Bargkoppelweg von Saseler Straße bis Berner Straße auf 970 Metern
• Walddörferstraße von Am Stadtrand bis Berner Heerweg auf 970 Metern
• Oldenfelder Straße von Doberaner Weg bis Bargteheider Straße auf 875 Metern
• Heukoppel von Mützendorpsteed bis Fahrenkrönstieg auf 675 Metern
• Nordlandweg von Hausnr. 94 bis Kreuzung Ringstraße auf 650 Metern
• Heegbarg von Wentzelplatz bis Saseler Damm auf 500 Metern
• An der Alsterschleife von Lemsahler Landstraße bis Kupferhammer auf 400 Metern
• Doberaner Weg von Amtsstraße bis Oldenfelder Straße auf 360 Metern
• Furtredder von Twietenkoppel bis Sackgasse auf 330 Metern
• Hammer Steindamm von Hausnummer 7 bis Pappelallee auf 300 Metern
• Stolper Straße von Berner Straße bis Redderblock auf 276 Metern.

Kocherscheid-Dahm weiter: „Noch nie wurde in Hamburg so viel Geld für die Sanierung von Straßen in die Hand genommen wie seit 2011, jährlich werden dafür rund 70 Millionen Euro aufgebracht. Insgesamt wurden von 2011-2015 in Hamburg rund 400 Fahrbahnkilometer in Ordnung gebracht.“

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