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Soziales

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Freitag, 19. Oktober 2018

U-Bahnhof Meiendorfer Weg ist jetzt barrierefrei

Seit dem 15. Oktober ist die U-Bahnhaltestelle Meiendorfer Weg barrierefrei umgebaut, damit sind alle auf Hamburger Gebiet liegenden Haltestellen der Linie U1 nördlich von Wandsbek-Gartenstadt barrierefrei.

Peter Pape, Regionalsprecher Walddörfer der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Jetzt können ältere Menschen, Eltern mit Kinderwagen und Menschen mit Behinderungen auch an der Haltestelle Meiendorfer Weg einfach und bequem die U-Bahn erreichen. Damit ist der Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr für die Menschen rund um die Haltestelle attraktiver geworden.

Clamor von Trotha, Regionalsprecher der Wandsbeker GRÜNEN Fraktion für die Walddörfer: „Der U-Bahnhof Meiendorfer Weg ist der letzte auf dem nordöstlichen Ast der U1, der barrierefrei umgebaut wurde. Wir GRÜNE freuen uns, dass der Umbau jetzt abgeschlossen ist. Er war angesichts der vielen älteren und bewegungseingeschränkten Menschen, die das Amalie-Sieveking-Krankenhaus besuchen oder in der Residenz am Wiesenkamp leben, ein wichtiger und dringend erforderlicher Schritt.“

Die Haltestelle hat im Zuge des barrierefreien Umbaus einen erhöhten Bahnsteig für den niveaugleichen Ein- und Ausstieg sowie einen Aufzug erhalten. Außerdem wurde für sehbehinderte Menschen ein taktiles Leitsystem eingerichtet. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 2.9 Millionen Euro. Die Haltestelle Meiendorfer Weg ist die 71. Haltestelle im Hamburger U-Bahnnetz, die barrierefrei erreichbar ist, sie wurde 1925 eröffnet und wird von rund 7.000 Fahrgäste täglich genutzt. Hamburgweit plant die Hochbahn, dass bis zum Ende des Jahres 73 der insgesamt 91 Haltestellen barrierefrei ausgebaut sein werden und ist damit mit ihrem Ausbauprogramm voll im Zeitplan.

Donnerstag, 28. Juni 2018

Gute Basis für eine langfristige Absicherung des Tierhauses

Wichtige Lösung für den Stadtteil Steilshoop

Die rot-grüne Fraktion in Wandsbek setzt sich seit langem für den Fortbestand des Tierhauses in Steilshoop ein. Nach vielen Gesprächen ist es gelungen, ein tragfähiges Konzept zu entwickeln, um die für den Stadtteil so wichtige Einrichtung der Alraune gGmbH zu erhalten. Die neue Planung sieht vor, am Nordende des Fritz-Flinte-Rings eine mit Tierhaltung kombinierte Kindertagesstätte zu errichten. Der Sportplatz mit Vereinsheim und Parkplatz des FC Hellbrook schließt sich im Osten an das überplante Areal an. Das im Ergebnis der Rahmenplanung Steilshoop-Nord von 2013, Variante A2 vorgesehene mittlere neue Baufeld für den Wohnungsbau am Fritz-Flinte-Ring bleibt damit bei leicht veränderten äußeren Abmessungen in weitgehend unveränderter Lage und Größe erhalten.

Anja Quast, die Vorsitzende der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Langer Atem zahlt sich letztlich aus – in zahlreichen Gesprächen haben wir einen Weg gefunden, das Tierhaus an einem neuen Standort als Teil einer neuen Kindertagesstätte zu realisieren und gleichzeitig einen neuen ligatauglichen Sportplatz für den FC Hellbrook zu ermöglichen, ohne dass die Zahl der geplanten neuen Wohnungen verringert werden musste. Wir freuen uns, dass wir unseren Beitrag dazu geleistet haben, indem wir den Gesprächsfaden immer wieder aufgenommen haben und so der Lösung Schritt für Schritt näher gekommen sind.“

Dennis-Paustian-Döscher, (GRÜNE Fraktion Wandsbek) Vorsitzender im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop: „Wir sind froh, dass wir eine solide Basis gefunden haben, um das Tierhaus Steilshoop langfristig zu sichern. Jetzt muss die Planung für die neue Einrichtung zügig beginnen, damit das Tierhaus ohne Übergangszeit in sein neues Refugium einziehen kann. U.A. sollte auch geprüft werden, ob Mittel u.a. aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) abgerufen werden können. Zusätzlich setzen wir uns dafür ein, dass die Verwaltung ein Finanzierungskonzept für den möglichen Neubau des Tierhauses entwickelt. Das ist wichtig, um die Pläne auch umsetzen zu können und dafür werden wir uns nachdrücklich einsetzen.“

Hintergrund:
Nach einem umfangreichen Verfahren unter Beteiligung der Bürger/innen und Stadtteilgremien wurde im November 2013 die Rahmenplanung Steilshoop-Nord abgeschlossen und öffentlich vorgestellt. Der neu entstehende Campus Steilshoop soll das bisherige Schulzentrum ersetzen und die Schule am See sowie bisher dort ansässige soziale Einrichtungen integrieren. Ende 2015 wurde jedoch öffentlich thematisiert, dass das Tierhaus der Alraune gGmbH, welches sich ebenfalls auf dem überplanten Gelände befindet, aufgrund der Neuplanungen nicht in seiner bisherigen Form weiterbestehen könnte (s. Drs. 20-2510).

Für Steilshoop ist das seit vielen Jahren dort betriebene Tierhaus eine wichtige Institution, die den Kindern in dem sozial schwierigen Stadtteil die Möglichkeit bietet, mit Tieren in Kontakt zu kommen und sich sogar als Tierpaten um diese zu kümmern. Dabei werden Fähigkeiten wie soziales Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen geschult. Zudem bietet das Tierhaus arbeitslosen Menschen Möglichkeiten zum Wiedereinstieg in das Berufsleben.

Montag, 04. Dezember 2017

Schule in der Lienaustraße soll für den Stadtteil erhalten bleiben

Die Wandsbeker Bezirksversammlung bekräftigt ihre Forderung, das denkmalgeschützte Schulgebäude in der Lienaustraße zu erhalten und für soziale, kulturelle und sportliche Zwecke zu nutzen. Im Stadtteil besteht ebenfalls ein großes Interesse, das Gebäude zu erhalten und zu nutzen, eigens dafür hat sich der Verein „Kultur- und Bildungszentrum Berne“ gegründet, der für die Weiterführung in eigener Regie ein Nutzungskonzept erarbeitet hat.

„Wir freuen uns über das Engagement des Vereines und seiner Mitglieder für den Erhalt des Schulgebäudes in Berne und setzen uns dafür ein, dass auch Bürgerschaft und Senat dieses Vorhaben unterstützen,“ so Patricia Hauto, SPD-Bezirksabgeordnete aus Berne.

Maryam Blumenthal, Fachsprecherin für Soziales der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion: „Die Bezirksversammlung hat sich in mehreren Beschlüssen dafür ausgesprochen, dass die Schule dem Stadtteil erhalten bleibt. Wir freuen uns daher besonders, dass es engagierten Bürgern gelungen ist, ein tragbares Nutzungskonzept für den Erhalt des Gebäudes auf die Beine zu stellen und dass sich bisher schon so viele Interessenten gefunden haben, die Interesse an Räumen in der ehemaligen Schule haben.“

Die Wandsbeker rot-grüne Koalition spricht sich dafür aus, dass die Sporthalle der Schule Lienaustraße auch über einen möglichen Grundstücksverkauf hinaus durch den Sportverein TuS Berne genutzt werden kann. Im Dialog mit den Institutionen aus dem Stadtteil sollen die Fachbehörden Wege finden, das Schulgebäude für den Stadtteil zu erhalten. So sollen beispielsweise an einem Weiterbetrieb Interessierte Zugang zu Gutachten über den baulichen Zustand und mögliche Schadstoffbelastungen erhalten, damit diese Informationen in eine Kostenkalkulation für ein Nutzungskonzept einfließen können.

Hauto und Blumenthal: „Das Schulgebäude in der Lienaustraße ist eines der letzten, weitgehend unverfälscht erhaltenen Schulgebäude, das Fritz Schumacher geplant hat, deswegen sollte es auch im Sinne des Denkmalschutzes unbedingt erhalten bleiben.“

Donnerstag, 28. September 2017

Rot-Grün in Wandsbek bringt Unterstützung für viele Projekte durch Mittel der Bezirksversammlung auf den Weg

Die Bezirksversammlung hat auf ihrer letzten Sitzung einige Anträge aus dem Ausschuss für Finanzen und Kultur für Projekte aus dem Bereich Sport, Integration von Flüchtlingen, Jugendarbeit und vielen weiteren beschlossen. Ortwin Schuchardt, Fachsprecher Finanzen der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Mit den nun beschlossenen Mitteln sichern wir die Projekte vor Ort in den unterschiedlichen Bereichen und sorgen so dafür, dass der Zusammenhalt unter den Wandsbekerinnen und Wandsbekern gestärkt wird.“

Die weibliche A-Jugend der Handballabteilung des AMTV ist in die Jugendbundesliga aufgestiegen. Für die umfangreichere Reinigung der Halle nach den Spielen (wegen der in Bundesligaspielen erlaubten Nutzung von Haftmittel) wurde der vom AMTV eingereichte Sondermittelantrag bewilligt. Cem Berk, Fachsprecher Sport der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Mit diesem Beschluss machen wir den Weg frei, dass auch im Handball der Spitzensport in Wandsbek Fuß fassen kann. Wir wünschen der Handballmannschaft vom AMTV einen guten Start in die Bundesligasaison.“

Aus dem Integrationsfonds Kultur erhalten die Initiative Aktivspielplatz Tegelsbarg e.V. für ein integratives Kochprojekt und die Interessengemeinschaft um den Lentersweg e.V. für eine Nähgruppe für Flüchtlingsfrauen Mittel.

Aus Mitteln des Quartiersfonds bekommen der Bauspielplatz Berne e.V. und die Initiative Aktivspielplatz Tegelsbarg eine Stelle im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes finanziert und das Fundus Theater wird als Forschungstheater verstetigt werden.

Oliver Döscher, Sprecher für Finanzen der GRÜNEN Bezirksfraktion: „Mit der Vergabe von Mitteln aus dem Quartiers- und Integrationsfonds wollen wir u.a. die Arbeit im und am neuen Wohngebiet Tegelsbarg/Rehagen unterstützen, wo viele Neu-Hamburger sich wohlfühlen sollen.“

Weitere Sondermittel wurden für eine Veranstaltungsreihe von Allerleirauh e.V., für den Aufbau eines Billard-Leistungszentrums durch BC Queue Hamburg e.V., die Anschaffung überdachter Spielerbänke für den Bramfelder Sportverein, die Auslagerung des Claudius-Archivs der Claudius-Gesellschaft und weitere Projekte bereit gestellt.

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