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Kultur

Hier finden Sie alle Infos zum Thema „Kultur”. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg beim Stöbern und Informieren.

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Freitag, 23. August 2019

Unterstützung für das KulturWerk in Rahlstedt

Der Verein KulturWerk Rahlstedt e.V. hat zwei Sondermittelanträge an die Wandsbeker Bezirksversammlung gerichtet, die auf der gestrigen Sitzung einstimmig beschlossen wurden. Seit 2016 nutzt der Verein ein Ladengeschäft im Boizenburger Weg 7 und hat wie in den vorangegangenen Jahren einen Mietkostenzuschuss beantragt.

Cem Berk, stellvertretender Vorsitzender der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Die angemieteten Räume sind Ort der kulturellen Begegnung im Zentrum Rahlstedts und stehen für Treffen und kleine Veranstaltungen zur Verfügung. Damit hat der große Stadtteil Rahlstedt eine kulturelle Anlaufstelle, bis ein geeigneter Ort und Träger für ein Kulturzentrum gefunden ist.“

Der Verein hatte die Anträge schon für Sitzung der Bezirksversammlung am 9. Mai gestellt, dort wurden sie auf die heutige Sitzung vertagt. Insgesamt beläuft sich die beantragte Summe auf rund 44.300,- Euro, um die bisher genutzten Räume auch 2020 weiter anmieten zu können.

Berk weiter: „Wir freuen uns, den Verein mit diesen Sondermitteln weiter unterstützen zu können, damit er auch in Zukunft kulturelle Angebote für den Stadtteil machen kann.

Mittwoch, 16. Januar 2019

Frischekur für die Bücherhallen in Steilshoop und Bramfeld aus dem Sanierungsfonds der Bürgerschaft

Die öffentlichen Bücherhallen in Hamburg sind zentrale Orte für Bildung, Kultur und Begegnung und feiern in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum als Stiftung. Um nötige Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen zu ermöglichen, wollen die rot-grünen Regierungsfraktionen insgesamt 2,91 Millionen Euro aus dem Sanierungsfonds zur Verfügung stellen und werden dazu einen entsprechenden Antrag in die Bürgerschaft einreichen. Ortwin Schuchardt, Fachsprecher für Kultur und Finanzen der Wandsbeker SPD-Fraktion: „wir freuen uns sehr, dass die Bücherhallen in Steilshoop und Bramfeld im Rahmen der vorgesehenen Maßnahmen modernisiert werden sollen. Das ist gut für die Menschen aus den beiden Stadtteilen, sie können zukünftig moderne und barrierefreie Bücherhallen nutzen.“

Maryam Blumenthal, Fachsprecherin für Soziales der GRÜNEN Bezirksfraktion: „Wir begrüßen es, dass mit Steilshoop und Bramfeld zwei Standorte im Bezirk Wandsbek von den Geldern profitieren werden. Vor allem der barrierefreie Ausbau ist für die Bücherhallen sehr wichtig, sollen sie doch allen Hamburgern offenstehen.“

Schon im dritten Quartal 2019 zieht die Bücherhalle Steilshoop in das neu entstehende Community Center Campus Steilshoop. Am neuen Standort ist eine optimale, auf die Räume zugeschnittene Ausstattung vorgesehen, die eine quartiersangemessene leistungsfähige Lese-, Lern- und Veranstaltungsarbeit auf 220 qm Fläche ermöglicht. In Bramfeld wird der Standort der Bücherhalle im Ensemble des örtlichen Hauses der Jugend bis Ende 2020 modernisiert und vor allem barrierefrei gestaltet werden.

Seit nunmehr einem Jahrhundert erfüllen die Bücherhallen in Hamburg eine herausragende Kultur- und Bildungsfunktion. In den Stadtteilen bieten die Bücherhallen allen Hamburgerinnen und Hamburgern Raum für Bildung, Kreativität und Inspiration. Alle sind willkommen. Damit leisten sie auch einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Chancengleichheit in unserer Gesellschaft. 4,9 Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die Bücherhallen und knapp 4,4 Millionen digitale Kontakte werden gezählt.

Die Hamburger Bücherhallen müssen moderne Orte sein. Barrierefreie und gut ausgestattete Räume, ein umfassendes multimediales Angebot, Open Access zu allen Angeboten, gutes technisches Equipment und zertifizierter Datenschutz prägen den modernen Auftritt des Hamburger Bibliothekssystems.

Schuchardt und Blumenthal weiter: „Im Rahmen der sozial verantwortungsvollen Großstadtpolitik des rot-grünen Senates wird diese traditionsreiche Institution mit ihren vielseitigen Aufgaben und Angeboten durch den Sanierungsfondsantrag tatkräftig unterstützt. Dabei geht es nicht nur um die Renovierung veralteter Bibliotheksgebäude, sondern auch um die Förderung von Bildung und Teilhabe. Das stärkt den demokratischen Zusammenhalt unserer Gesellschaft insgesamt.“

Montag, 04. Dezember 2017

Schule in der Lienaustraße soll für den Stadtteil erhalten bleiben

Die Wandsbeker Bezirksversammlung bekräftigt ihre Forderung, das denkmalgeschützte Schulgebäude in der Lienaustraße zu erhalten und für soziale, kulturelle und sportliche Zwecke zu nutzen. Im Stadtteil besteht ebenfalls ein großes Interesse, das Gebäude zu erhalten und zu nutzen, eigens dafür hat sich der Verein „Kultur- und Bildungszentrum Berne“ gegründet, der für die Weiterführung in eigener Regie ein Nutzungskonzept erarbeitet hat.

„Wir freuen uns über das Engagement des Vereines und seiner Mitglieder für den Erhalt des Schulgebäudes in Berne und setzen uns dafür ein, dass auch Bürgerschaft und Senat dieses Vorhaben unterstützen,“ so Patricia Hauto, SPD-Bezirksabgeordnete aus Berne.

Maryam Blumenthal, Fachsprecherin für Soziales der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion: „Die Bezirksversammlung hat sich in mehreren Beschlüssen dafür ausgesprochen, dass die Schule dem Stadtteil erhalten bleibt. Wir freuen uns daher besonders, dass es engagierten Bürgern gelungen ist, ein tragbares Nutzungskonzept für den Erhalt des Gebäudes auf die Beine zu stellen und dass sich bisher schon so viele Interessenten gefunden haben, die Interesse an Räumen in der ehemaligen Schule haben.“

Die Wandsbeker rot-grüne Koalition spricht sich dafür aus, dass die Sporthalle der Schule Lienaustraße auch über einen möglichen Grundstücksverkauf hinaus durch den Sportverein TuS Berne genutzt werden kann. Im Dialog mit den Institutionen aus dem Stadtteil sollen die Fachbehörden Wege finden, das Schulgebäude für den Stadtteil zu erhalten. So sollen beispielsweise an einem Weiterbetrieb Interessierte Zugang zu Gutachten über den baulichen Zustand und mögliche Schadstoffbelastungen erhalten, damit diese Informationen in eine Kostenkalkulation für ein Nutzungskonzept einfließen können.

Hauto und Blumenthal: „Das Schulgebäude in der Lienaustraße ist eines der letzten, weitgehend unverfälscht erhaltenen Schulgebäude, das Fritz Schumacher geplant hat, deswegen sollte es auch im Sinne des Denkmalschutzes unbedingt erhalten bleiben.“

Donnerstag, 22. Juni 2017

Rot-grün für ein Kulturzentrum in Rahlstedt – Gespräche für ein Konzept sollen aufgenommen werden

Im größten Stadtteil Hamburg hat sich ein Verein gegründet, der den Aufbau eines Kulturzentrums inmitten Rahlstedts voranbringen und den Betrieb organisieren möchte. Besonders aktuell wird dieses Thema, weil sich mit dem Gemeindehaus in der Rahlstedter Straße, das die Altrahlstedter Kirche ab November nicht mehr nutzen wird, eine gute Möglichkeit anbietet, das Projekt zu starten. Ortwin Schuchardt, Fachsprecher Finanzen und Kultur der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Wir möchten, dass Rahlstedter Bürgerinnen und Bürger hier zunächst die Gelegenheit erhalten, Veranstaltungen aller Art zu besuchen, was das Miteinander im und die Identifikation mit dem Stadtteil fördert.“

Oliver Döscher, Fachsprecher Finanzen und Kultur der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion: „Der Wunsch nach einem Kulturzentrum für Rahlstedt wird seit vielen Jahren an uns herangetragen. Mit dem ab November leer stehenden Gemeindehaus an der Rahlstedter Straße gibt es jetzt eine vortreffliche Möglichkeit, diesen Wunsch zu verwirklichen, den wir als rot-grüne Koalition gern unterstützen.“

Rahlstedt ist der größte Stadtteil innerhalb des Bezirks Wandsbek und ein vielfältiger und wachsender Stadtteil und ein Kulturzentrum im Ort wird seit Jahren vermisst. Jetzt könnte das Gemeindezentrum in der Rahlstedter Straße zumindest ab November 2017 in der jetzigen Form und in Zukunft in einer ggf. ausgebauten Form als Kulturzentrum aufgebaut und genutzt werden. Hierzu wurde der Verein „Stadtteilzentrum Rahlstedt e.V.“ gegründet, der Verein möchte alle für den Aufbau des Zentrums notwendigen Schritte mit den unterschiedlichen Ansprechpartnern planen und initiieren und auch schließlich den Betrieb des Kulturzentrums sichern.

Nach dem Wunsch der rot-grünen Koalition soll in Gesprächen von Verwaltung, dem Verein Stadtteilzentrum Rahlstedt e.V. und den kulturpolitischen SprecherInnen der Fraktionen ein Konzept für eine mittel- und langfristige Entwicklung eines Kulturzentrums in Rahlstedt erarbeitet werden. Dabei soll es auch darum gehen, zu prüfen, ob das Gemeindehaus längerfristig in der bestehenden Form genutzt werden kann oder ob ein Um- oder Neubau nötig wird oder ob ggf. an anderer Stelle ein Kulturzentrum entstehen soll. Die beiden Fachsprecher sind sich einig: „Wir als rot-grüne Koalition unterstützen das Vorhaben des Vereines, Ziel dieser gemeinsamen Gespräche ist ein Konzept für ein Kulturzentrum in Rahlstedt. Eine solche Einrichtung belebt den Stadtteil und stärkt den sozialen Zusammenhalt.“

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