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Jugend

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Donnerstag, 29. August 2013

Mädchentreff Steilshoop bald unter neuer Trägerschaft

Steilshoop behält wichtige Einrichtung der Jugendarbeit im Stadtteil

Der Jugendhilfeausschuss Wandsbek hat auf seiner August-Sitzung beschlossen, dass für den Mädchentreff Steilshoop ein neuer Träger gesucht werden soll und die Einrichtung aus der kommunalen Trägerschaft entlassen werden soll. Noch in diesem Jahr soll der neue Träger den Mädchentreff übernehmen sich mit seinem Angebot ausschließlich an Mädchen und junge Frauen von 9-18 Jahren aus Steilshoop richten. Dazu Anja Quast, Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek: „Gerade in Steilshoop mit dem im Vergleich zum restlichen Bezirk hohen Anteil von Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist es von großer Bedeutung, ein spezielles Angebot für Mädchen und junge Frauen vorzuhalten.“

Der Jugendhilfeausschuss hat einer umfassenden Ausschreibung des Bezirksamtes zugestimmt, mit der ein neuer Träger gefunden werden soll. Die Ausschreibungsfrist endet am 30. September 2013. Ein wichtiger Schwerpunkt des Konzeptes soll es sein, durch die bewusste Förderung von den Mädchen und jungen Frauen deren Chancen zu verbessern und auch denjenigen ein Angebot zu machen, denen es aufgrund ihres Umfeldes untersagt ist, gemischtgeschlechtliche Angebote der Jugendhilfe wahrzunehmen.

Dienstag, 27. August 2013

Neuer Träger für das Haus der Jugend Volksdorf wird gesucht

Jugendhilfeausschuss Wandsbek beschließt Ausschreibung für das HdJ Volksdorf

 

Das Haus der Jugend in Volksdorf soll nach der Absicht des Bezirksamtes Wandsbek in Zukunft in freier Trägerschaft betrieben werden und nicht länger unter der Trägerschaft des Bezirkes stehen. Einen entsprechenden Beschluss hat der Jugendhilfeausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek am 21. August gefasst. Dazu Anja Quast, Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek: „Wir begrüßen es, dass die Trägerschaft für das Haus der Jugend in Volksdorf jetzt ausgeschrieben wird und bald ein neuer Träger das Haus weiterführen wird, der neue und eigene Akzente in der Jugendarbeit für Volksdorf setzen wird.“

 

Der Jugendhilfeausschuss hat einer umfassenden Ausschreibung des Bezirksamtes zugestimmt, mit der ein neuer Träger gefunden werden soll. Die Ausschreibungsfrist endet am 30. September 2013. Ein wichtiger Schwerpunkt des Konzeptes soll es sein, das Angebot mit den vorhandenen Angeboten von Schulen, Vereinen etc. zu verknüpfen und vorhandene Angebote, die von den Jugendlichen oder Jugendgruppen selbst organisiert werden, zu erhalten.

 

Mit der Übertragung in eine freie Trägerschaft kann der Betrieb des HdJ Volksdorf auch in Zeiten knapper Kassen sichergestellt werden und der neue Betreiber kann eigene Akzente in seiner Jugendarbeit für den Stadtteil setzen. Marc Buttler, Fachsprecher Jugendhilfe der SPD-Fraktion Wandsbek ergänzt: „Nachdem der Jugendhilfeausschuss die Rahmenbedingungen beschlossen hat können jetzt Gespräche mit potentiellen Trägern aufgenommen werden.“

Montag, 19. August 2013

Dachsanierung für das HdJ Jenfeld – Bezirksversammlung Wandsbek stellt Mittel bereit

Die Mittel für die dringend benötigte Dachsanierung beim Haus der Jugend Jenfeld werden bereit gestellt. Der Jugendhilfeausschuss hatte vorsorglich einen Betrag in Höhe von 70.000 € bewilligt, dieser Betrag wurde jetzt um bis zu 100.000 € aufgestockt. Mit der Gesamtsumme kann die Dachsanierung für das 1981 in Betrieb genommene Gebäude in Angriff genommen werden und die teurere Variante aus der Kostenschätzung umgesetzt werden.

Dazu Ortwin Schuchardt, Fachsprecher für Finanzen und Kultur der SPD-Bezirksfraktion Wandsbek: „Ich freue mich, dass die Bezirksversammlung gestern beschlossen hat, die Mittel für die Sanierung des Daches bereit zu stellen. Mit der teureren und vor allem umfangreicheren Sanierungsvariante wird sichergestellt, dass das Dach grundlegend instand gesetzt wird und nicht in ein paar Jahren erneut Reparaturen auftreten.“

Außerdem werden mit dieser Baumaßnahme alle Dachflächen saniert und die Entwässerung nach außen verlegt, was die Mängelanfälligkeit weiter reduziert. Zusätzlich wird das Dach gedämmt, so daß in Zukunft reduzierte Betriebskosten anzunehmen sind. Ortwin Schuchardt weiter: „Mit der Sanierung ist sichergestellt, dass das Haus der Jugend wieder alle Räume für seine wichtige Arbeit für Jenfeld nutzen kann.“

Donnerstag, 22. November 2012

Ein gutes Signal für Steilshoop! Der Stadtteil bekommt ein neues Schul- und Stadtteilzentrum

Die Zukunft des Schulstandorts Steilshoop ist entschieden: Schulbehörde, Baubehörde und Bezirk werden ein Konzept umsetzen, bei dem fast 27 Millionen Euro in den Stadtteil investiert werden. Die frühere Gesamtschule Steilshoop wird abgerissen. Es bleiben nur wenige Gebäudeteile stehen: der Veranstaltungstrakt mit Mensa und Hörsaal, die Kita und die Sporthallen. Neu gebaut werden eine Grundschule, eine Stadtteilschule und ein Gebäude für die sozialen Einrichtungen am Standort Gropiusring. Geplante Fertigstellung ist das Schuljahr 2015/2016.

„Damit hat der Stadtteil wieder eine bildungspolitische Perspektive und bekommt in Zeiten der „Schuldenbremse“ ein großes Neubauprojekt mitten in Steilshoop. Dadurch werden sich für den Stadtteil viele positive Impulse ergeben“, freut sich Carsten Heeder, Regionalsprecher der SPD-Fraktion für Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne.

Im Dialog mit den Betroffenen wurde eine Lösung für ein über lange Zeit im Stadtteil diskutiertes Problem gefunden und das Ziel, Steilshoop eine weiterführende Schule zu erhalten, erreicht. Dazu sagt Anja Quast, die Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion: „In einem breiten Beteiligungsverfahren mit verschiedenen Vertretern aus dem Stadtteil wurde eine Perspektive für Steilshoop entwickelt: Das Ergebnis ist, dass das alte Bildungszentrum abgerissen und für 27 Mio. Euro etwas Neues in Steilshoop gebaut wird; das ist ein Aufbruch für den ganzen Stadtteil.“

Die SPD-Fraktion fordert nun, dass alle beteiligten Behörden bei der Realisierung des neuen Zentrums eng zusammenarbeiten und auch den Bezirk in die Planungen fortlaufend einbeziehen. Außerdem muss frühzeitig dafür Sorge getragen werden, dass die sozialen Einrichtungen, die heute im Bildungszentrum vertreten sind, auch in dem neuen Haus eine langfristige Bleibe finden, und in Bezug auf Miete und Betriebskosten keine neuen Hürden aufgebaut werden. Anja Quast: „Wir bitten alle zuständigen Fachbehörden, das Problem der langfristigen Finanzierung des neuen Hauses für die sozialen Einrichtungen Steilshoops mit zu bedenken. Dazu gehört auch, dass der Stadtteil Steilshoop langfristig im Programm der sozialen Stadtteilentwicklung verbleibt.“

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