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Jugend

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Donnerstag, 28. November 2019

Die IGL in Hummelsbüttel wird erweitert

125.000 Euro Projektkosten werden bereitgestellt

Der Ausschuss für Haushalt, Sport und Kultur der Wandsbeker Bezirksversammlung hat am 26. November die Bereitstellung von Projektentwicklungs- und Projektbegleitungskosten in Höhe von 125.000 € für die Erweiterung der Interessengemeinschaft um den Lentersweg e.V. (IGL) beschlossen. Das Stadtteilkulturzentrum IGL befindet sich nahe der Großsiedlung Lentersweg in Hummelsbüttel und leistet seit vielen Jahren wertvolle soziale Arbeit für die Menschen vor Ort.

In der unmittelbaren Umgebung führen mehrere größere Wohnungsbauaktivitäten zu absehbar höheren Bedarfen an sozialer Infrastruktur. Deshalb hatte sich die rot-grüne Bezirkskoalition bereits im Mai mit einem Antrag für eine Erweiterung der IGL stark gemacht. Nun werden die Pläne konkreter und die für die Realisierung erforderlichen Projektgelder werden vom Bezirk zur Verfügung gestellt.

Dazu Xavier Wasner, der örtliche SPD-Wahlkreisabgeordnete für Poppenbüttel und Hummelsbüttel: „Wir lassen nun den Worten Taten folgen. Für uns steht fest, dass mit der wachsenden Stadt auch die sozialen Einrichtungen mitwachsen müssen. Es ist ein großes Glück für uns, dass wir eine derartig gut funktionierende soziale Einrichtung vor Ort haben, die wir nun bei der Planung der Erweiterung unterstützen können, indem wir die dafür nötigen Mittel aus dem Quartiersfonds bereitstellen.“

Dennis Paustian-Döscher, haushaltspolitischer Sprecher der GRÜNEN Fraktion Wandsbek: „Die IGL Lentersweg leistet seit vielen Jahren eine unersetzliche Arbeit vor allem im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit sowohl auf ihrem großen Freizeitgelände als auch in dem 2003 entstandenen Gebäude. Die Räumlichkeiten reichen jedoch seit langem nicht mehr aus, so dass ein Anbau dringend notwendig ist. Wir sind daher gern bereit, mit 125.000 Euro aus dem Quartiersfonds den Verein bei der Vorbereitung und Planung für die Erweiterung zu unterstützen.“
Hintergrund:

Der Bevölkerungsstand in Hummelsbüttel ist nach aktueller Datenlage seit 2016 gestiegen: Bevölkerungsstand 2016: 17.655 Personen, Bevölkerungsstand 2018: 18.464 Personen. Ein weiterer Anstieg ist prognostizierbar. Die Tendenz der Steigerung des Bevölkerungstandes wirkt sich auch auf die Anzahl der 0- bis 17-jährigen Personen im Stadtteil aus. Im Vergleich zu 2016 leben rund 300 Kinder und Jugendliche mehr in Hummelsbüttel. Nach dem Wandsbeker Algorithmus, welcher Nachfrage und Angebot gegenüberstellt, liegt Hummelsbüttel als Sozialraum bei einem Bedarfsdruck von über 50 %.

Montag, 08. April 2019

Bezirksversammlung bringt Jugendbeirat auf den Weg

Das Thema der verbesserten Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wird schon seit längerer Zeit intensiv in den Gremien der Bezirksversammlung Wandsbek diskutiert. Nach dem Wunsch der rot-grünen Koalition soll gleich zu Beginn der neuen Legislaturperiode ein Jugendbeirat eingerichtet werden.

Dazu Marc Buttler, Fachsprecher Jugendhilfe der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Das ist ein wichtiger Schritt, um Kindern und Jugendlichen ein Forum zur Beteiligung an der Bezirkspolitik zu bieten, schließlich zeigen sie uns jeden Freitag mit den Demos „Friday for Future“, das sie sich für die Gestaltung ihrer Zukunft interessieren. Mit einem Jugendbeirat werden wir diesem Interesse hier im Bezirk gerecht.“

Oliver Döscher, Sprecher für Jugendhilfe der GRÜNEN-Fraktion Wandsbek: „Die Jugendlichen müssen noch viel länger mit den Entscheidungen leben, die wir heute treffen, daher wollen wir Ihnen die Möglichkeit geben, sich aktiv an der Politik im Bezirk Wandsbek zu beteiligen, um sich Gehör zu verschaffen.“

Bevor der Jugendbeirat tätig werden kann, müssen noch rechtliche Fragen zur Einrichtung, Regeln für die Zusammensetzung und weitere Detailfragen geklärt werden, dass soll die neue Bezirksversammlung nach der Wahl in Angriff nehmen.

Mithilfe einer Anhörung im Jugendhilfeausschuss soll eine Liste der Jugendeinrichtungen, -verbände und -institutionen und Schülerräte erstellt werden, weiterhin soll die Verwaltung prüfen, welche Möglichkeiten einer Kinder- und Jugendbeteiligung es gibt und schließlich sollen 15.000 Euro für diese Vorarbeiten zu einem Jugendbeirat von der Bezirksversammlung aus dem Förderfonds bereitgestellt werden.

Buttler und Döscher sind sich einig: „Mit diesen Vorarbeiten können wir in der neu gewählten Bezirksversammlung rasch einen Jugendbeirat einsetzen und so für die Jugendlichen in Wandsbek vielfältige Möglichkeiten der Beteiligung und Mitsprache schaffen.“

Freitag, 07. April 2017

Rot-grün setzt sich für Teilhabe von Jugendlichen an der Bezirkspolitik ein

Die Wandsbeker rot-grüne Koalition setzt sich dafür ein, dass auch in diesem Jahr das Planspiel „Jugend im Parlament“ durchgeführt wird. Patrick Martens, Mitglied der SPD-Fraktion in Wandsbek: „Wir möchten sicherstellen, dass möglichst viele junge Menschen in Wandsbek die Gelegenheit bekommen, die Abläufe in der Bezirkspolitik anhand dieses Planspiels kennenlernen. Das schafft Verständnis für und gewährleistet Teilhabe an unserer Demokratie.“

Oliver Döscher, Fachsprecher Jugendhilfe der GRÜNEN Bezirksfraktion: „Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele SchülerInnen dieses Angebot wahrnehmen, ihre Ideen und Anregungen einbringen und dabei hautnah miterleben können, wie die Arbeit der BezirkspolitikerInnen aussieht.“

In den vorausgegangenen Jahren wurden Jugendlichen mehrfach die Gelegenheit geboten, die demokratischen und parlamentarischen Abläufe durch die Veranstaltung „Jugend im Parlament“ kennenzulernen. Jetzt sollen in der Sitzung des Hauptausschusses am 8. Mai mögliche Konzepte vorgestellt werden und dann für die Juni-Sitzung der Bezirksversammlung ein Konzept für die Durchführung von „Jugend im Parlament“ noch in diesem Jahr beschlossen werden.

Dienstag, 13. September 2016

Jugendzentrum Jenfeld bleibt bestehen

Das Hamburg-Journal des NDR-Fernsehens berichtete gestern über eine angebliche Schließung des Jugendzentrums Jenfeld, diese Berichterstattung ist unzutreffend. Marc Buttler, Fachsprecher für Jugendhilfe der SPD-Fraktion Wandsbek: „Dem Geschäftsführer des Trägers selbst, der Wandsbeker Verwaltung und dem Jugendhilfeausschuss der Wandsbeker Bezirksversammlung sind solche Pläne nicht bekannt. Der laufende Betrieb des Jugendzentrums Jenfeld ist durch bezirkliche Mittel ausfinanziert und weiterhin gesichert.“

Oliver Döscher, Sprecher für Jugendhilfe der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion: „Die Mitarbeiter des
Jugendzentrums Jenfeld leisten eine wichtige Arbeit. Viele jugendlichen Flüchtlinge können hier relativ normal ihre Freizeit gestalten. Für den Bezirk Wandsbek gibt es keinen Anlass, die Einrichtung zu schließen.“

Zutreffend wurde in dem Beitrag berichtet, dass die Finanzbehörde einen Haushaltsbeschluss der Bürgerschaft (Drs. 21/3692) noch nicht umgesetzt hat. Hier geht es um die Finanzierung von Mehrausgaben, die für die Betreuung von Flüchtlingen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit entstehen. Marc Buttler weiter: „Für diese noch ausstehenden Mittel hat die Verwaltung aber bereits eine Zwischenfinanzierung für den Träger des Jugendzentrums sichergestellt.“

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