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Bürgerbeteiligung

Hier finden Sie alle Infos zum Thema „Bürgerbeteiligung”. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg beim Stöbern und Informieren.

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Freitag, 23. März 2018

Planungen am Saseler Markt können beginnen – die Umgestaltung nimmt Form an

Die Wandsbeker rot-grüne Koalition hat es sich zum Ziel gesetzt, dass noch in dieser Wahlperiode mit den Entwurfsplanungen für den Saseler Markt begonnen wird. Grundlage für die Planung soll der mit den Beteiligten vor Ort gefundene Konsens sein und die Planungen sollen öffentlich vorgestellt werden. André Schneider, Regionalsprecher Alstertal der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Wir freuen uns, dass die konkreten Planungen für dieses Projekt jetzt begonnen werden können. Dabei ist es uns wichtig, dass die in den Gesprächen mit den Vereinen und Verbänden aus dem Stadtteil gefundenen Lösungen für strittige Fragen rund um das Thema Parkplätze Teil der Planungen sind.“

Dennis Paustian-Döscher, Fachsprecher Wirtschaft der GRÜNEN Bezirksfraktion Wandsbek: „Die Sanierung des Saseler Marktes liegt uns GRÜNEN sehr am Herzen. Der neugestaltete Marktplatz soll ein attraktiver Mittelpunkt für den Stadtteil werden. Daher freuen wir uns besonders, dass das Bezirksamt die Planungen jetzt vorantreibt.“

In dem von Bezirksamt und Bezirksversammlung abgestimmten Arbeitsprogramm für die nächsten zwei Jahre sind die Planungen zur Umgestaltung des Saseler Marktes für das Jahr 2019 vorgesehen. Der Planungsprozess kann verkürzt werden, weil direkt auf Basis der gefunden Verständigung mit den Beteiligten vor Ort in die Entwurfsplanung eingestiegen werden kann. Die Mittel für die Planung hat die Bezirksversammlung schon im Jahre 2012 in Höhe von 300.000 Euro bewilligt und Ende des Jahres 2016 noch einmal weitere rund 127.000 Euro hinzugefügt.

Schneider und Paustian-Döscher: „Am Saseler Markt würden wir nach einer verkürzten Planungsphase der baulichen Umsetzung einen Schritt näher kommen. Damit wird der nach den Wünschen der Saselerinnen und Saseler umgestaltete Marktplatz konkreter.“

Freitag, 17. November 2017

Grundsanierung des beliebten Volksdorfer Marktes für 2,5 Millionen Euro

Initiative von SPD und Grünen in Bürgerschaft und Bezirk macht den Weg frei

 

Kein Stückwerk, sondern eine Grundsanierung des Volksdorfer Wochenmarktplatzes – dafür machen SPD und Grüne in Bürgerschaft und Bezirk jetzt den Weg frei. Mit einem Antrag im Wirtschaftsausschuss der Bürgerschaft (siehe Anlage), der am 23.11. abgestimmt wird, wird möglich gemacht, dass im Budget des Bezirks vorhandene Straßensanierungsmittel für die Instandsetzung des Marktplatzes, der außer an Markttagen auch als Parkplatz genutzt wird, verwendet werden können. Rund 2,5 Millionen Euro sollen dafür investiert werden. Seit Jahren gibt es Beschwerden der Marktbeschicker über den Platzzustand und insbesondere über die Stromversorgung. Mit der von den beiden Wahlkreisabgeordneten Andreas Dressel (SPD) und Christiane Blömeke (Grüne) gemeinsam mit den Bezirksfraktionen angestoßenen Initiative wird dieses Projekt jetzt endlich angepackt. Flankiert wird es mit einer Initiative zur Stärkung des Managements des öffentlichen Raumes im Bezirksamtes, der diese und andere Projekte abarbeiten muss und der stark belastet ist. Hier wird die Landesebene dem Bezirk verstärkt unter die Arme greifen, damit andere beschlossene Projekte des Bezirks durch das Projekt Volksdorfer Wochenmarkt nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Das Marktprojekt in Volksdorf geht nach dem Startschuss im Wirtschaftsausschuss in die weitere Planung, die mit einer breiten Bürgerbeteiligung begleitet und bis 2019 abgeschlossen sein soll. Danach ist der Baubeginn geplant, die aktuell prekäre Stromversorgung des Marktes wird bis dahin mit mobilen Stromkästen unterstützt.

 

SPD Fraktionschef und Wahlkreisabgeordneter Andreas Dressel: „Der Volksdorfer Wochenmarkt ist einer der beliebtesten hamburgweit, für die ortsnahe Versorgung von größter Bedeutung und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Insofern ist es richtig und wichtig, dass wir in seine Zukunft investieren. Gerade in Zeiten des Onlinehandels und der Discounter brauchen wir attraktive und unverwechselbare Gegengewichte. Ich freue mich, dass wir jetzt mit Unterstützung des Bezirksamtes und der Bezirkskoalition endlich einen Weg gefunden haben, eine umfassende Grundsanierung des Platzes zu initiieren und nicht nur ein paar Stromkästen in Ordnung zu bringen. Der Antrag ist ein weiterer Beleg, wie sehr wir in den Hamburger Nordosten und seine Infrastruktur investieren.“

 

Christiane Blömeke, stv. Fraktionsvorsitzende der Grünen und Wahlkreisabgeordnete: „Der beliebte Volksdorfer Wochenmarkt leidet seit langer Zeit unter miserablen Platzbedingungen und einer schwierigen Stromversorgung, die für die Stände nicht mehr zuverlässig funktioniert. Nun machen wir den Weg frei für eine komplette Grundsanierung und sichern damit die Zukunft des Wochenmarktes, der eine nicht weg zu denkende Institution in Volksdorf ist und viele Menschen auch aus den umliegenden Stadtteilen anlockt. Ein wichtiger Aspekt dieser Maßnahme ist für uns auch, dass die Marktbeschicker mit dieser umfassenden Sanierung Planungssicherheit für die Zukunft erhalten. Diese gemeinsame Lösung der Bezirksverwaltung und der Koalitionsfraktionen ist kein Flickwerk, sondern ein Rundumschlag. Und das ist gut so.“

 

Anja Quast, die Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion: „Wir freuen uns, dass mit Unterstützung unserer Landesebene ein Weg gefunden wurde, den wichtigen Volksdorfer Wochenmarkt umfassend zu sanieren, ohne Einschränkungen bei den von Bezirksseite geplanten Arbeiten an Straßen und Plätzen vornehmen zu müssen. Im Dialog mit der Bevölkerung und den Marktunternehmern wollen wir die Sanierung des Wochenmarktes jetzt schnell auf den Weg bringen.“

 

Dennis Paustian-Döscher, Vorsitzender der GRÜNEN Bezirksfraktion Wandsbek: „Wir wünschen uns für die Planungsphase eine rege Bürgerbeteiligung, damit der Volksdorfer Marktplatz wieder zu einem Schmuckstück im Stadtteil wird. Ein sanierter Wochenmarkt in Volksdorf wirbt auch über Volksdorfs Grenzen hinaus für einen lebendigen regionalen Handel.“

Mittwoch, 26. April 2017

Attraktives und nachbarschaftsverträgliches Wohnen – Nachhaltiges Bauvorhaben im Zentrum Bramfelds

In Bramfeld sollen im Wohngebiet zwischen Bramfelder Chaussee und Mützendorpsteed vier Wohnhäuser mit 64 Wohneinheiten entstehen. Die rot-grüne Koalition setzt sich dafür ein, dass die Wohnungen energetisch hochwertig und bezahlbar für die Mieter sind. Außerdem sollen die Anregungen der Anwohner berücksichtigt werden.

Rainer Schünemann, Fachsprecher Stadtplanung der SPD-Fraktion: „Ein wichtiges Ziel der rot-grünen Koalition im Bezirk ist es, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und ihn möglichst zentrumsnah an bestehende Infrastruktur und den öffentlichen Nahverkehr zu legen. Genau das geschieht hier. Die verkehrliche Situation in der Wohnstraße Mützendorpsteed wird sehr genau zu prüfen sein, damit es zu keinen Beeinträchtigungen kommt. Die neuen Gebäude sollen jeweils drei Voll- und ein Staffelgeschoss haben. Die Abstände zu den bestehenden Gebäuden sind weitaus größer, als vorgeschrieben, so dass es keine Verschattungsprobleme geben wird.“

Oliver Schweim, Fachsprecher Stadtplanung der GRÜNEN Fraktion: „Da die Fläche zurzeit eine ungenutzte Grünfläche ist, haben wir großen Wert auf einen hohen ökologischen Ausgleich und grüne Aufenthaltsbereiche für die alten und neuen Anwohnerinnen und Anwohner gelegt. Dazu gehört u.a., dass am westlichen Rand des Gebietes ein Areal von gut 4.000 Quadratmetern in naturbelassenem Zustand erhalten bleibt. Die Gebäude erhalten Gründächer und Photovoltaikanlagen und werden im energetisch hochwertigen Standard KfW 40 erstellt, d.h. sie verbrauchen 60 Prozent weniger Energie als vorgeschrieben.“

Die öffentlich geförderten Wohnungen werden im 1. Förderweg mit einer Nettokaltmiete von höchstens 6,10 Euro/m² realisiert und zu 20 Prozent barrierefrei sein. Im Außenbereich sind ausreichend überdachte und abschließbare Fahrradstellplätze vorgesehen. Weitere Stellplätze, auch mit Ladevorrichtungen für Elektroräder und Stellplätze für Lastenräder sollen abschließbar in der Tiefgarage angeboten werden, so dass die neuen Bewohner zur Fahrradnutzung angeregt werden. Durch eine öffentliche Wegeverbindung zur Bramfelder Chaussee wird für die Anwohner eine attraktive Anbindung an die Geschäfte in Bramfeld geschaffen. Die Verwaltung gibt außerdem ein Verkehrsgutachten und eine Verschattungsstudie in Auftrag.

Das Freiraumkonzept sieht naturnahe Spielflächen und Gartenbereiche vor, die durch Streuobstbäume aufgewertet werden. Wertvolle Bäume und Sträucher sollen erhalten bleiben. Sämtliche entfernten Gehölze sollen im Verhältnis 1 zu 1,5 durch heimische und ökologisch wertvolle Neupflanzungen ersetzt werden und möglichst vielen Insekten- und Tierarten als Nahrungsquelle und/oder Lebensraum dienen. Die Gestaltung der Außenbereiche ist eng mit den Naturschutzverbänden abzustimmen.

„Wir nehmen die Anregungen und Sorgen der Bürger in die Planungen zum neuen Bebauungsplan Bramfeld 70 mit auf, so dass das neue Bauvorhaben sich nachbarschaftsverträglich in die vorhandene Bebauung einfügt“, betonen die beiden Fachsprecher.

Freitag, 07. April 2017

Rot-grün setzt sich für Teilhabe von Jugendlichen an der Bezirkspolitik ein

Die Wandsbeker rot-grüne Koalition setzt sich dafür ein, dass auch in diesem Jahr das Planspiel „Jugend im Parlament“ durchgeführt wird. Patrick Martens, Mitglied der SPD-Fraktion in Wandsbek: „Wir möchten sicherstellen, dass möglichst viele junge Menschen in Wandsbek die Gelegenheit bekommen, die Abläufe in der Bezirkspolitik anhand dieses Planspiels kennenlernen. Das schafft Verständnis für und gewährleistet Teilhabe an unserer Demokratie.“

Oliver Döscher, Fachsprecher Jugendhilfe der GRÜNEN Bezirksfraktion: „Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele SchülerInnen dieses Angebot wahrnehmen, ihre Ideen und Anregungen einbringen und dabei hautnah miterleben können, wie die Arbeit der BezirkspolitikerInnen aussieht.“

In den vorausgegangenen Jahren wurden Jugendlichen mehrfach die Gelegenheit geboten, die demokratischen und parlamentarischen Abläufe durch die Veranstaltung „Jugend im Parlament“ kennenzulernen. Jetzt sollen in der Sitzung des Hauptausschusses am 8. Mai mögliche Konzepte vorgestellt werden und dann für die Juni-Sitzung der Bezirksversammlung ein Konzept für die Durchführung von „Jugend im Parlament“ noch in diesem Jahr beschlossen werden.

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