Wandsbek Aktuell

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Freitag, 05. April 2019

Wandsbeks Spielplätze fit für die Zukunft machen

Auf Initiative der Wandsbeker rot-grünen Koalition sollen die Spielplätze zukünftig systematisch und nach festgelegten Kriterien modernisiert werden. Dazu wird in der Bezirksversammlung am 4. April ein Antrag debattiert, der die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Strategie zur Instandsetzung der Spielplätze aufzeigt. Cem Berk, Mitglied der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Spielplätze sind wichtige Begegnungsorte, auf denen unsere Kinder wertvolle Erfahrungen sammeln können. Deswegen möchten wir erreichen, dass künftig jährlich drei bis vier Spielplätze im Bezirk auf den neuesten Stand gebracht werden.“

Dennis Paustian-Döscher, Mitglied im Vorstand der GRÜNEN-Fraktion Wandsbek: „Spielplätze sind die wichtigste soziale Einrichtung für Kinder. Freies, spontanes Spiel, wie es auf Spielplätzen auftritt, ist auch wichtig für Mädchen und Jungen mit Behinderungen. Daher soll zu Beginn in diesem Jahr neben der Instandsetzung von zwei Spielplätzen in Jenfeld und Eilbek auch ein inklusiver Spielplatz entwickelt werden.“

In einem ersten Schritt soll ein Projektsteuerer für die Grundinstandsetzung von drei öffentlichen Spielplätzen im Bezirk gefunden werden. Im Arbeitsprogramm Stadtgrün des Bezirksamtes soll dann der benötigte Planungsaufwand mit Priorität einsortiert werden. Außerdem soll ebenfalls bis zum Ende der laufenden Legislatur eine nachhaltige Strategie entwickelt werden, die zum Ziel hat, zukünftig jährlich drei bis vier Spielplätze entweder instand zu setzen oder erstmalig herzustellen.

Für die anstehenden Instandsetzungen sollen die Spielplätze mit einem Kriterienkatalog betrachtet werden, der den Zustand, den Bedarf und den Zeitpunkt der letzten Sanierung des jeweiligen Spielplatzes einbezieht. Daraus ergibt sich dann die Reihenfolge, in der die Spielplätze saniert werden.

Berk und Paustian-Döscher sind sich einig: „Mit der von uns initiierten Strategie zur Instandsetzung von Spielplätzen sorgen wir dafür, dass die Plätze flächendeckend modernisiert werden. Besonders wichtig ist es uns, dass Kinder und Jugendliche bei der Gestaltung und Auswahl der Spielgeräte auf ihren Spielplätzen beteiligt werden und ihre Wünsche berücksichtigt werden.“

Montag, 01. April 2019

Stadtentwicklungsmonitoring für Bebauungspläne

Sozialökologische Parameter sollen überprüft werden

 

Nachdem die rot-grüne Koalition in Wandsbek 2017 für mehr Transparenz beim Umsetzungsstand der ökologischen Ausgleichsmaßnahmen im Bezirk gesorgt hat, möchte sie jetzt auch systematisch von der Verwaltung über die Umsetzung der in den Bebauungsplänen geforderten Parameter informiert werden.

 

Sarah Mania, Mitglied der SPD-Fraktion Wandsbek: „Uns ist es besonders wichtig, dass deutlich wird, wie viele geförderte und dadurch günstige oder barrierefreie Wohnungen entstanden sind. Mit diesen Wohnungen für besondere Zielgruppen hat die rot-grüne Koalition seit 2011 für Entspannung auf dem Wohnungsmarkt gesorgt.“

 

Jan-Hendrik Blumenthal, Mitglied der GRÜNEN Fraktion Wandsbek im Planungsausschuss: „Die rot-grüne Koalition hat seit 2011 viele sozialökologische Parameter in neuen Bebauungsplänen eingefordert. Neben hohen energetischen Standards, Gründächern und Solaranlagen sind in Wandsbek jetzt auch eine erhöhte Nachpflanzquote bei Baumfällungen und wasserdurchlässige Zuwegungen die Regel und nicht die Ausnahme. Damit haben wir eine Vorreiterrolle in der Hansestadt eingenommen.“

 

Oliver Schweim, Fraktionsvorsitzender der Wandsbeker GRÜNEN und Sprecher für Stadtplanung: „Die von uns eingebrachten grünen Standards sorgen für eine bessere Wohnqualität und für nachhaltiges Wohnen. Über den Stand der Umsetzungen möchten wir regelmäßig informiert werden, um die Transparenz auch für die BürgerInnen zu erhöhen und um unsere Kontrollmöglichkeit zu verbessern. Ein erstes Monitoring ist für die Mai-Sitzung des Planungsausschusses vorgesehen.“

 

Hintergrund:
Mit dem Antrag 20-4953 hatte die Bezirksversammlung auf Initiative der rot-grünen Koalition im Herbst 2017 beschlossen, dass die Verwaltung zweimal jährlich jeweils im April und im Oktober den Planungsausschuss über den Umsetzungsstand aller bisher noch nicht abgeschlossenen Ausgleichsmaßnahmen informiert. Über die weiteren Parameter wie die Umsetzung von gefördertem Wohnraum, Gründächer, Energiestandards, Baumfällungen und Nachpflanzungen soll die Verwaltung dem Planungsausschuss jetzt einmal jährlich Bericht erstatten.

Freitag, 01. März 2019

Mieterinnen und Mieter über ihre Rechte informieren

Die Wandsbeker rot-grüne Koalition möchte erreichen, dass Mieterinnen und Mieter besser über ihre Rechte informiert werden. Für diejenigen Mieter, die gleichzeitig Sozialleistungen nach dem SGB II oder XII oder dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen, gibt es die Möglichkeit einer kostenfreien Mitgliedschaft in den Hamburger Mietervereinen, das soll nach dem Wunsch der Koalition bekannter gemacht werden.

Sarah Mania, Mitglied der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Wir möchten über die Tätigkeit der Mietervereine informieren und vor allem darauf hinweisen, dass eine beitragsfreie Mitgliedschaft möglich ist. So erhalten mehr Mieter und Mieterinnen die Möglichkeit, ihre Rechte gegenüber den Vermietern durchzusetzen.“

Dennis Paustian-Döscher, Fachsprecher für Wirtschaft der GRÜNEN Fraktion Wandsbek: „Wir wollen, dass MieterInnen besser vorbereitet sind, um ihre Rechte gegenüber Vermietern durchsetzen zu können. Dazu gehört, dass sie auch ihre Rechte kennen. Das Bezirksamt und die Jobcenter können MieterInnen über ihre Rechte aufklären und über Möglichkeiten informieren, wo sie sich Hilfe holen können.“

Es wurde immer wieder deutlich, dass Mieterinnen und Mieter Hemmschwellen haben, ihre Rechte gegenüber insbesondere größeren Vermietern durchzusetzen. Deswegen setzt sich die rot-grüne Koalition dafür ein, dass das Bezirksamt über die Mieterrechte, die Arbeit der Mietervereine in Hamburg, ihre Beratungsangebote und die Möglichkeiten einer Kostenübernahme informiert. Diese Informationen sollen nach dem Wunsch von rot-grün auch in den wichtigsten Fremdsprachen zur Verfügung gestellt werden und so noch weiter gestreut werden.

Ansprechpartner für die Mieter sind die Sachbearbeiter in den Jobcentern bzw. im Fachamt für Grundsicherung und Soziales, dort können leistungsberechtigte Mieterinnen und Mieter mit Hilfe einer kostenfreien Mitgliedschaft ihre Mieten und ihre Betriebskosten durch die Mietervereine überprüfen lassen.

Mania und Paustian-Döscher weiter: „Von der Kooperation zwischen Verwaltung und Mietervereinen profitieren auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, die sich schnell über eine spezielle Hotline mietrechtlichen Rat bei den Mietervereinen einholen können.“

Freitag, 22. Februar 2019

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