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Donnerstag, 25. Februar 2016

Wandsbek stärkt den Breitensport

Wandsbeks Bezirksversammlung spricht sich fraktionsübergreifend dafür aus, den Breitensport durch eine Sanierung der Sportstätten zu stärken, dazu soll die Sanierungsoffensive Sportstättenbau auch für die Jahre 2017/18 erneut mit 4 Millionen Euro ausgestattet werden. Cem Berk, Fachsprecher Sport der SPD-Fraktion: „Wir wollen damit sicherstellen, dass auch zukünftig Sportplätze und Umkleideräume saniert werden können, um für den Wandsbeker Breitensport gute Bedingungen zu erhalten.“

Das Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau koordiniert seit 2013 im Rahmen der Sa-nierungsoffensive Sportstättenbau den Ausbau, die Modernisierung und auch den Neubau von Sportstätten. Für diese Aufgabe standen 2015/16 rund vier Millionen Euro zur Verfügung, davon zwei Millionen Euro aus dem Sanierungsfonds Hamburg 2020. Maryam Blumenthal, sportpolitische Sprecherin der GRÜNEN-Fraktion ergänzt: „Wir setzen uns für die Planungssicherheit der Sanierungsoffensive Sportstättenbau ein und haben die zuständige Behörde für Inneres und Sport um die langfristige Aufstockung der Mittel gebeten.“

Der Beirat Bezirklicher Sportstättenbau, der aus Sportpolitikerinnen und Sportpolitikern der Bezirke zusammengesetzt ist, berät und beschließt jedes Jahr einen Maßnahmenplan und beauftragt das Fachamt mit deren Umsetzung. Philipp Hentschel, Fachsprecher Sport der CDU-Fraktion: „Bislang ist dem Beirat Bezirklicher Sportstättenbau nicht bekannt, dass die Mittel aus dem Sanierungsfonds auch 2017/18 zur Verfügung stehen, deswegen haben wir uns für eine Erhöhung der Mittel eingesetzt – so können die für den Sport nötigen Maßnahmen weiterhin umgesetzt werden.“

Berk, Blumenthal und Hentschel sind sich einig: „Der eingeschlagene Weg zur Sanierung und zum Ausbau der Sportanlagen muss konsequent weitergegangen und mit den nötigen Mitteln ausgestattet werden, da Sport auch bei der Integration von Flüchtlingen eine wichtige gesellschaftliche Funktion übernimmt.“

Donnerstag, 11. Juni 2015

Gute Nachrichten für den Wandsbeker Sport

Die Wandsbeker Bezirksversammlung entscheidet heute unter anderem über Sondermittel für drei Sportvereine im Bezirk. Dazu Cem Berk, der sportpolitische Spre-cher der SPD-Bezirksfraktion: „Wir freuen uns, dass wir mit diesen Sondermitteln drei Wandsbeker Sportvereine mit 200.000,- Euro in ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterstützen können.“

Der Meiendorfer Sportverein erhält 70.000,- Euro für den Neubau einer Gymnastikhalle, der Altrahlstedter Männerturnverein von 1893 e.V. 105.000,- Euro für den Neubau einer multifunktionalen 1-Feld-Sporthalle und der Lemsahler Sportverein von 1967 e.V. erhält 25.000,- Euro für den Umbau eines Fußball-Grandplatzes in einen Kunstrasenplatz.

Maryam Blumenthal, die sportpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion ergänzt: „Mit der Vergabe dieser Sondermittel sorgen wir dafür, dass unsere Wandsbeker Sportlerinnen und Sportler gute Bedingungen für die Ausübung ihres Sportes ha-ben.“

Mit der Bewilligung der Sondermittel für den Neubau der Gymnastikhalle wird der Meiendorfer Sportpark abgerundet. Bereits seit längerem ist der Umbau des großen Tennenplatzes in der Sportanlage Deepenhorn zu einem Kunstrasenplatz geplant, diese Maßnahme soll eine halbe Million Euro kosten. Erst kürzlich wurde zudem entschieden, dass im Zusammenhang mit der Erneuerung des Spielfeldes zusätzlich auch eine vierspurige und 120 Meter lange Sprintlaufbahn sowie eine Weitsprunggrube für die Stadtteilschule Meiendorf realisiert werden soll, Kostenpunkt: 52.000 Euro. Die Sprintlaufbahn ist für die benachbarte Stadtteilschule besonders wichtig, denn mit ihrem erfolgreichen sportorientierten Profil ist sie auf gute Trainingsmöglichkeiten angewiesen.

Doch damit nicht genug: Bei dieser Gelegenheit soll der Kunstrasenplatz auch noch eine neue Flutlichtanlage erhalten, von deren Gesamtkosten in Höhe von rund 70.000 Euro die Bezirksversammlung Wandsbek 49.700 Euro aus dem „Förderfonds Bezirke“ trägt. Den Rest trägt der Meiendorfer Sportverein (MSV). „Die Maßnahmen Kunstrasenplatz, Flutlichtanlage, Sprintlaufbahn und Gymnastikhalle bringen sowohl den Schul- als auch den Vereinssport in Meiendorf weit voran. Die Bezirksversammlung Wandsbek freut sich, ihren Teil dazu beitragen zu können“ sind sich Berk und Blumenthal einig.

Donnerstag, 16. April 2015

Radsport-Gemeinschaft erhält Sondermittel für Sanitäreinrichtungen

Die Wandsbeker Bezirksversammlung hat auf ihrer letzten Sitzung beschlossen, dass die Radsport-Gemeinschaft Hamburg von 1893 e.V. 50.000 Euro aus Sondermitteln der Bezirksversammlung Wandsbek erhält. Anja Quast, Vorsitzende der SPD-Fraktion Wandsbek: „Mit den bewilligten Mitteln können rechtzeitig zum Beginn der Saison Sanitärcontainer aufgestellt werden. Wir freuen uns, dass dieses wichtige Sportangebot in Farmsen damit erneut Rückenwind bekommt.“ Dennis Paustian-Döscher, Vorsitzender der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion ergänzt: „Der notwendige Abriss des Vereinshauses hat die Radsportgemeinschaft vor große Herausforderungen gestellt. Hier musste dem Sport in unserem Bezirk unkompliziert geholfen werden.“

Als Betreiberin der BMX-Anlage am Neusurenland in Farmsen hatte die Radsport-Gemeinschaft bisher die alten Sanitäranlagen des insolventen Post SV genutzt. Diese mussten jedoch abgerissen werden, da sie in ihrem baufälligen Zustand auf dem stark belasteten Gelände nicht mehr ausreichend Sicherheit geboten hatten, um weiterhin genutzt werden zu können. Eine Sanierung des alten Gebäudes wäre unverhältnismäßig teuer geworden.

Um für den bevorstehenden Saisonstart gerüstet zu sein, bedarf es neuer Toiletten an der Anlage, damit sich das Problem nicht etwa ohne Toiletten seine eigenen Wege sucht. Cem Berk, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Wandsbek: „Die BMX-Strecke wird seit ihrer Eröffnung gut angenommen. Insbesondere die Angebote für die Jugendlichen erfreuen sich wachsender Beliebtheit und bieten weiteres Potential in der Zusammenarbeit mit den angrenzenden Schulen.“

Maryam Blumenthal, Fachsprecherin Soziales und Sport der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion: „Um der Bevölkerung in Farmsen gerecht zu werden und ein vielfältiges Sport- und Freizeitangebot sicher stellen zu können, ist es uns ein Anliegen, dass der Bezirk mit zur Verfügung stehenden Mitteln solche Angebote unterstützt.“

Montag, 19. Mai 2014

Abpfiff für extremistische Umtriebe im Sport

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat am 15. Mai einstimmig einen auf Initiative der SPD-Fraktion verfassten Antrag beschlossen, der sich entschlossen gegen jegliche jugendgefährdenden und politisch-extremistischen Umtriebe im Sport ausspricht.

 

Nach dem öffentlich bekannt wurde, dass ein für den Turn- und Sportclub Wellingsbüttel von 1935 e.V. tätiger Jugend-Fußballtrainer für die NPD als Kandidat zur Bezirkswahl antritt, sind viele Bürgerinnen und Bürgern, aber auch Sportler sowie betroffene Eltern besorgt. Die Sportvereine müssen vor jugendgefährdenden und insbesondere politisch-extremistischen Umtrieben und Aktivitäten von Einzelpersonen oder Parteien geschützt werden, die ihre Positionen innerhalb der Vereine dazu nutzen könnten, ihre Propaganda unterschwellig oder gar offen zu veröffentlichen oder zu vertreten.

 

Dazu André Schneider, Regionalsprecher für das Alstertal: „Hamburgs Eltern müssen sicher gehen können, dass ihre Kinder in den Hamburger Sportvereinen nicht der Gefahr ausgesetzt sind, durch Trainer oder Betreuer politisch indoktriniert zu werden oder Jugendschutzmaßnahmen nicht konsequent angewendet werden – daher muss es heißen: Abpfiff für jugendgefährdende und politisch-extremistische Umtriebe im Sport – wir tolerieren diese Tendenzen nicht!“

 

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat die zuständige Fachbehörde und das Bezirksamt aufgefordert, mit dem Hamburger Sportbund Gespräche mit dem Ziel aufzunehmen, jugendgefährdende und extremistische Bestrebungen und Aktivitäten in den Hamburger Sportvereinen durch geeignete Maßnahmen zu unterbinden. Zusätzlich wird die Verwaltung gebeten mit Vertretern der Sportvereine in Wandsbek, der Verwaltung und der neu gewählten Bezirksversammlung unter Einbeziehung des Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus eine Gesprächsrunde zu organisieren, bei der es um politische und rechtliche Möglichkeiten gehen soll, sich gegen Rechtsextremismus in Sportvereinen zu wehren und ein Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen. Schneider weiter: „Wir rufen alle im Sport Engagierten dazu auf, entsprechenden Bestrebungen von Einzelpersonen oder Parteien entschlossen entgegenzutreten.“

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