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Sport

Hier finden Sie alle Infos zum Thema „Sport”. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg beim Stöbern und Informieren.

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Donnerstag, 13. Juli 2017

Sport und Stadtentwicklung – Sportinfrastruktur wohnortnah realisieren

Eines der Ziele des Masterplans ActiveCity des Hamburger Senats ist eine wohnortnahe, zukunftsfähige und nachhaltige Sportinfrastruktur. Vor diesem Hintergrund regt die Wandsbeker rot-grüne Koalition an, dass zukünftig bei Bebauungsplanverfahren die zu erwartenden Bedarfe an Sportflächen angemessen ermittelt werden. Cem Berk, Fachsprecher Sport der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Sportanlagen sind flächenintensiv und geraten zunehmend in eine Konkurrenz mit dem Wohnungsbau. Deswegen sprechen wir uns für eine Bedarfsermittlung für Sportflächen aus, die bei der Aufstellung von Bebauungsplänen berücksichtigt wird.“

Maryam Blumenthal, Fachsprecherin Soziales und Sport der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion: „Mit der wachsenden Bevölkerung in unserer Stadt gehen steigende Bedarfe an Kita-, Schul- und Sportversorgung einher, deswegen sollte insbesondere bei neuen Wohnungsbauprojekten der Bedarf an Sportflächen berücksichtigt werden, um wohnortnahen Sport zu ermöglichen.“

Das Bezirksamt soll zukünftig im Zuge von Bebauungsplanverfahren abhängig vom Umfang der zu erwartenden zusätzlichen Wohneinheiten unter Beteiligung von Akteuren vor Ort und Fachexperten wie örtliche Vereine, Schulen und Träger die Bedarfe an Sportflächen ermitteln. Außerdem soll geprüft werden, wie die Ergebnisse der Beratung dieses Runden Tisches konkret in das Verfahren zur Erstellung eines Bebauungsplanes und in die Beratungen des Planungsausschusses und des Ausschusses für Soziales und Bildung einfließen sollen. Zusätzlich soll den beiden Ausschüssen in einer gemeinsamen Sitzung der aktuelle Sachstand zum Thema Sport und Stadtentwicklung durch einen Referenten der zuständigen Fachbehörde oder dem Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau erläutert werden.

Berk und Blumenthal: „Mit diesem Verfahren können wir erreichen, dass das Wissen der Akteure vor Ort und das der Fachexperten gebündelt wird und so wohnortnah Sportstätten entstehen. Das belebt die Stadtteile und der Sport kann seine integrative Funktion für die Menschen in den Quartieren direkt einbringen.“

Donnerstag, 22. Juni 2017

Rot-grün unterstützt den SC Poppenbüttel beim Bau eines Kunstrasenplatzes

Der SC Poppenbüttel hat als Sportverein mit seinen Plätzen an der Bültenkoppel in Poppenbüttel und im Quartier Tegelsbarg in Hummelsbüttel einen besonderen Stellenwert für das Alstertal. Deswegen setzt sich die Wandsbeker rot-grüne Koalition für den vorzeitigen Bau eines zukunftsfähigen Kunstrasenplatzes mit Flutlichtanlage an der Bültenkoppel ein. Xavier Wasner, Mitglied der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Wir haben uns in Gesprächen dafür stark gemacht, dass Wege gefunden werden, dass der Verein schon 2019 einen Kunstrasenplatz bekommt, damit er weiterhin gute und attraktive Sportangebote für seine Mitglieder machen kann.“

Maryam Blumenthal, Fachsprecherin Soziales und Sport der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion ergänzt: „Der SC Poppenbüttel hat einen besonderen Stellenwert für die Region Alstertal. Aufgrund der geplanten Flüchtlingsunterbringungen am Poppenbütteler Berg und am Rehagen in unmittelbarer Nähe zu den Plätzen des SC Poppenbüttels, kann besonders dieser Sportverein eine wichtige soziale und integrationspolitische Rolle für das Alstertal spielen.“

Die Wandsbeker Sportanlagen werden konsequent weiter modernisiert, bis 2019/2020 sollen fünf weitere Kunstrasenplätze fertig gestellt werden. Damit sorgt der Bezirk Wandsbek für moderne Sportanlagen und schafft gute Bedingungen für die zahlreichen Sportlerinnen und Sportler. Der SC Poppenbüttel sollte nach bisherigen Planungen ab 2021 einen Kunstrasenplatz erhalten. In Gesprächen hat sich jetzt herausgestellt, dass der Verein die Maßnahme vorfinanzieren könnte und so schon 2019 die Sportanlage Bültenkoppel modernisiert werden könnte. Jetzt soll geprüft werden, ob ein solches Finanzierungsmodell umsetzbar ist, dafür macht sich rot-grün in Wandsbek stark.

Cem Berk, Fachsprecher Sport der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Vereine mit einem Kunstrasenplatz haben einen klaren Wettbewerbsvorteil; gute Sportbedingungen festigen die Bindung der Mitglieder an ihren Verein und schaffen eine verlässliche Perspektive für die Vereine. Deswegen begrüßen wir das Angebot des Vereins, die Modernisierung der Sportanlage Bültenkoppel vorzufinanzieren und setzen uns dafür ein, dass dieses Finanzierungsmodell möglich gemacht wird.“

Mittwoch, 26. April 2017

Ökonomisch und ökologisch wohnen – 350 neue Wohnungen im Zentrum Wandsbeks

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek hat der Einleitung des Bebauungsplanes Wandsbek 83 zugestimmt und dabei energetische und ökologische Vorgaben beschlossen. Auf dem Grundstück des Sportplatzes Am Neumarkt sollen in Anlehnung an die benachbarte Bebauung drei neue Baublöcke mit etwa 350 Wohneinheiten entstehen. Der Sportplatz, der vom Wandsbeker TSV Concordia und den benachbarten Schulen genutzt wird, soll zum Bahngelände verlagert werden.

Rainer Schünemann, Fachsprecher Stadtplanung der SPD-Fraktion: „In einem städtebaulichen Vertrag werden wir festlegen, dass 30 Prozent der Wohnungen als öffentlich geförderte Wohnungen im 1. Förderweg realisiert werden. Mindestens 30 Prozent der Wohnungen sind außerdem als barrierefreie, seniorengerechte Wohnungen zu gestalten. Bei diesem Projekt gibt es viele Gewinner: Den Sportverein, der eine neue Kunstrasenanlage bekommt, diejenigen, die später in den neuen 350 Wohnungen leben werden und die Anwohner, für die sich ein besserer Lärmschutz zum Industriegebiet hin ergibt.“

Oliver Schweim, Fachsprecher Stadtplanung der GRÜNEN-Fraktion: „Die rot-grüne Koalition in Wandsbek freut sich, dass im Zentrum Wandsbeks attraktive neue Wohnungen entstehen. Dabei konnten wir erreichen, dass die Dachflächen der neuen Häuser mit nach Süden ausgerichteten Photovoltaik- und/oder Solarthermieanlagen im Verhältnis 1:3 zur Dachfläche ausgestattet werden. Zusätzlich sollen Gründächer und Dachterrassen entstehen. Wichtig ist der rot-grünen Koalition, dass das gesamte Vorhaben mindestens als KfW-55 Energieeffizienzhaus realisiert wird. Durch die energetischen Vorgaben wollen wir erreichen, dass auch die Mietnebenkosten durch Energieeinsparung und die Sonnenenergie bezahlbar sind.“

Der städtebauliche Vertrag soll außerdem festschreiben, dass der Sportplatz vor Beginn der Baumaßnahmen auf die Fläche Am Neumarkt 40 (ehemals Deutsche Post) verlagert wird, so dass eine unterbrechungsfreie Nutzung gesichert ist. Die neue Anlage erhält neben dem Sportplatz auch einen kleineren Multifunktionsplatz sowie ein Vereinshaus mit modernen Umkleideräumen.

Durch die Anordnung der Baukörper müssen nur wenige Bäume gefällt werden. Für einen Baum werden 1,5 neue Bäume, für einen Meter Hecke 1,5 Meter neue Hecke als heimische Gehölze nachgepflanzt.

Die öffentliche Plandiskussion findet am 15. Mai um 18 Uhr statt.

Freitag, 14. Oktober 2016

Wandsbek sorgt für gute Sportmöglichkeiten

Die öffentlichen Sportanlagen des Bezirkes sollen weiter modernisiert werden und damit gute Bedingungen für den Breitensport geschaffen werden. Deswegen setzt sich die Wandsbeker Regierungskoalition dafür ein, dass für die Modernisierung und den Bau von Flutlichtanlagen Investitionsmittel in Höhe von 160.000,- Euro aus dem Förderfonds Bezirke bereitgestellt werden. Cem Berk, Fachsprecher Sport der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Das ist ein außerordentlich gutes Signal für die Wandsbeker Sportlerinnen und Sportler – mit diesen Geldern können Sportanlagen mit Flutlichtanlagen ausgestattet und so auch in der dunklen Jahreszeit genutzt werden.“

Maryam Blumenthal, Fachsprecherin Soziales und Sport der GRÜNEN Fraktion ergänzt: „Flutlichtanlagen sind vor allem für die Kunstrasenplätze wichtig, die immer mehr Rasenplätze ersetzen. Im Gegensatz zu Naturrasenplätzen sind diese das ganze Jahr bespielbar und können so auch Sporthallen entlasten. “

In einem ersten Schritt soll eine Aufstellung der im Bezirk vorhandenen Sportanlagen erstellt werden, aus der hervorgeht, welche Anlagen besonderen Bedarf für eine Flutlichtanlage haben. Dazu werden der bauliche Zustand der Anlage bzw. einer vorhandenen Lichtanlage und die erwartete Kapazitätssteigerung durch eine modernisierte oder neu erstellte Flutlichtanlage bewertet. Anschließend entscheidet der zuständige Ausschuss der Bezirksversammlung, der Ausschuss für Soziales und Bildung, darüber, auf welchen Sportanlagen als erstes die Lichtanlagen erneuert werden.

Berk und Blumenthal sind sich einig: „Eine moderne Lichtanlage erweitert die Spielzeiten auch in der dunklen Jahreszeit und in den Abendstunden. So haben die Sportler optimale Spiel- und Trainingsbedingungen, wenn sie auf beleuchtete Kunstrasenplätze zurückgreifen können.“

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