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Freitag, 03. November 2017

Mehr Potentiale für den Sportverein Tonndorf-Lohe

Für den Sportverein Tonndorf-Lohe zeichnet sich die Möglichkeit ab, auf der Sportanlage in der Grunewaldstraße einen neuen Kunstrasenplatz, neue Kabinen, eine neue Geschäftsstelle und ein neues Vereinsheim zu errichten. Diese neue Sportanlage könnte die bislang genutzte Anlage an der Küperkoppel ersetzen, die nicht mehr langfristig haltbar ist. Cem Berk, Fachsprecher Sport der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Wir setzen uns als rot-grüne Koalition dafür ein, dass der SV Tonndorf-Lohe die Sportanlage in der Grunewaldstraße und damit die an diesem Standort vorhandenen Potentiale nutzen kann.“

Maryam Blumenthal, Fachsprecherin Sport der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion ergänzt: „Der SV Tonndorf-Lohe und seine Mitglieder haben sich für die Variante an der Grunewaldstraße ausgesprochen und würden sich sehr über den Umzug dorthin freuen, auch deswegen setzen wir uns für diese Lösung ein.“

Der ursprünglich ins Auge gefasste Umzug des Vereins zur Otto-Hahn-Schule sollte über den Verkauf der bisher genutzten Sportanlage Küperkoppel finanziert werden. Das Ergebnis der dazu geführten intensiven Gespräche war aber, dass die Finanzierung für dieses Projekt über den Verkauf nicht ausreichen würde. Deswegen hat das Bezirksamt in Absprache mit dem zuständigen Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau die Alternativfläche in der Grunewaldstraße vorgeschlagen, auf der das Projekt im Rahmen der ursprünglichen Gesamtfinanzierung möglich wäre.

In unmittelbarer Nähe zur Sportanlage in der Grunewaldstraße befindet sich ein dicht bebautes Wohngebiet und eine große Unterbringung für Flüchtlinge. Berk weiter: „Der Verein könnte dort seine langjährigen Erfahrungen einbringen und viele Angebote für die Bewohnerinnen und Bewohner rund um die Grunewaldstraße machen, so könnte eine Lücke im Sozialraum geschlossen werden und das Zusammenleben im Stadtteil über den Sport attraktiver werden.“

Hintergrund: Die Bezirksversammlung Wandsbek hatte am 22. Dezember dem Antrag der Fraktionen von SPD und Bündnis90/Die Grünen zugestimmt, den Umzug des SV Tonndorf/Lohe von der Küperkoppel zur Otto-Hahn-Schule voranzubringen. Dabei soll geprüft werden, dem Traditionsverein aus Tonndorf eine neue moderne Heimspielstätte an der Otto-Hahn-Schule zu ermöglichen. Bei der Umsetzung dieses Beschlusses soll jetzt der Standort Grunewaldstraße berücksichtigt werden (Drucksache 20-4930)

Donnerstag, 28. September 2017

Rot-Grün in Wandsbek bringt Unterstützung für viele Projekte durch Mittel der Bezirksversammlung auf den Weg

Die Bezirksversammlung hat auf ihrer letzten Sitzung einige Anträge aus dem Ausschuss für Finanzen und Kultur für Projekte aus dem Bereich Sport, Integration von Flüchtlingen, Jugendarbeit und vielen weiteren beschlossen. Ortwin Schuchardt, Fachsprecher Finanzen der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Mit den nun beschlossenen Mitteln sichern wir die Projekte vor Ort in den unterschiedlichen Bereichen und sorgen so dafür, dass der Zusammenhalt unter den Wandsbekerinnen und Wandsbekern gestärkt wird.“

Die weibliche A-Jugend der Handballabteilung des AMTV ist in die Jugendbundesliga aufgestiegen. Für die umfangreichere Reinigung der Halle nach den Spielen (wegen der in Bundesligaspielen erlaubten Nutzung von Haftmittel) wurde der vom AMTV eingereichte Sondermittelantrag bewilligt. Cem Berk, Fachsprecher Sport der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Mit diesem Beschluss machen wir den Weg frei, dass auch im Handball der Spitzensport in Wandsbek Fuß fassen kann. Wir wünschen der Handballmannschaft vom AMTV einen guten Start in die Bundesligasaison.“

Aus dem Integrationsfonds Kultur erhalten die Initiative Aktivspielplatz Tegelsbarg e.V. für ein integratives Kochprojekt und die Interessengemeinschaft um den Lentersweg e.V. für eine Nähgruppe für Flüchtlingsfrauen Mittel.

Aus Mitteln des Quartiersfonds bekommen der Bauspielplatz Berne e.V. und die Initiative Aktivspielplatz Tegelsbarg eine Stelle im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes finanziert und das Fundus Theater wird als Forschungstheater verstetigt werden.

Oliver Döscher, Sprecher für Finanzen der GRÜNEN Bezirksfraktion: „Mit der Vergabe von Mitteln aus dem Quartiers- und Integrationsfonds wollen wir u.a. die Arbeit im und am neuen Wohngebiet Tegelsbarg/Rehagen unterstützen, wo viele Neu-Hamburger sich wohlfühlen sollen.“

Weitere Sondermittel wurden für eine Veranstaltungsreihe von Allerleirauh e.V., für den Aufbau eines Billard-Leistungszentrums durch BC Queue Hamburg e.V., die Anschaffung überdachter Spielerbänke für den Bramfelder Sportverein, die Auslagerung des Claudius-Archivs der Claudius-Gesellschaft und weitere Projekte bereit gestellt.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Sport und Stadtentwicklung – Sportinfrastruktur wohnortnah realisieren

Eines der Ziele des Masterplans ActiveCity des Hamburger Senats ist eine wohnortnahe, zukunftsfähige und nachhaltige Sportinfrastruktur. Vor diesem Hintergrund regt die Wandsbeker rot-grüne Koalition an, dass zukünftig bei Bebauungsplanverfahren die zu erwartenden Bedarfe an Sportflächen angemessen ermittelt werden. Cem Berk, Fachsprecher Sport der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Sportanlagen sind flächenintensiv und geraten zunehmend in eine Konkurrenz mit dem Wohnungsbau. Deswegen sprechen wir uns für eine Bedarfsermittlung für Sportflächen aus, die bei der Aufstellung von Bebauungsplänen berücksichtigt wird.“

Maryam Blumenthal, Fachsprecherin Soziales und Sport der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion: „Mit der wachsenden Bevölkerung in unserer Stadt gehen steigende Bedarfe an Kita-, Schul- und Sportversorgung einher, deswegen sollte insbesondere bei neuen Wohnungsbauprojekten der Bedarf an Sportflächen berücksichtigt werden, um wohnortnahen Sport zu ermöglichen.“

Das Bezirksamt soll zukünftig im Zuge von Bebauungsplanverfahren abhängig vom Umfang der zu erwartenden zusätzlichen Wohneinheiten unter Beteiligung von Akteuren vor Ort und Fachexperten wie örtliche Vereine, Schulen und Träger die Bedarfe an Sportflächen ermitteln. Außerdem soll geprüft werden, wie die Ergebnisse der Beratung dieses Runden Tisches konkret in das Verfahren zur Erstellung eines Bebauungsplanes und in die Beratungen des Planungsausschusses und des Ausschusses für Soziales und Bildung einfließen sollen. Zusätzlich soll den beiden Ausschüssen in einer gemeinsamen Sitzung der aktuelle Sachstand zum Thema Sport und Stadtentwicklung durch einen Referenten der zuständigen Fachbehörde oder dem Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau erläutert werden.

Berk und Blumenthal: „Mit diesem Verfahren können wir erreichen, dass das Wissen der Akteure vor Ort und das der Fachexperten gebündelt wird und so wohnortnah Sportstätten entstehen. Das belebt die Stadtteile und der Sport kann seine integrative Funktion für die Menschen in den Quartieren direkt einbringen.“

Donnerstag, 22. Juni 2017

Rot-grün unterstützt den SC Poppenbüttel beim Bau eines Kunstrasenplatzes

Der SC Poppenbüttel hat als Sportverein mit seinen Plätzen an der Bültenkoppel in Poppenbüttel und im Quartier Tegelsbarg in Hummelsbüttel einen besonderen Stellenwert für das Alstertal. Deswegen setzt sich die Wandsbeker rot-grüne Koalition für den vorzeitigen Bau eines zukunftsfähigen Kunstrasenplatzes mit Flutlichtanlage an der Bültenkoppel ein. Xavier Wasner, Mitglied der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Wir haben uns in Gesprächen dafür stark gemacht, dass Wege gefunden werden, dass der Verein schon 2019 einen Kunstrasenplatz bekommt, damit er weiterhin gute und attraktive Sportangebote für seine Mitglieder machen kann.“

Maryam Blumenthal, Fachsprecherin Soziales und Sport der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion ergänzt: „Der SC Poppenbüttel hat einen besonderen Stellenwert für die Region Alstertal. Aufgrund der geplanten Flüchtlingsunterbringungen am Poppenbütteler Berg und am Rehagen in unmittelbarer Nähe zu den Plätzen des SC Poppenbüttels, kann besonders dieser Sportverein eine wichtige soziale und integrationspolitische Rolle für das Alstertal spielen.“

Die Wandsbeker Sportanlagen werden konsequent weiter modernisiert, bis 2019/2020 sollen fünf weitere Kunstrasenplätze fertig gestellt werden. Damit sorgt der Bezirk Wandsbek für moderne Sportanlagen und schafft gute Bedingungen für die zahlreichen Sportlerinnen und Sportler. Der SC Poppenbüttel sollte nach bisherigen Planungen ab 2021 einen Kunstrasenplatz erhalten. In Gesprächen hat sich jetzt herausgestellt, dass der Verein die Maßnahme vorfinanzieren könnte und so schon 2019 die Sportanlage Bültenkoppel modernisiert werden könnte. Jetzt soll geprüft werden, ob ein solches Finanzierungsmodell umsetzbar ist, dafür macht sich rot-grün in Wandsbek stark.

Cem Berk, Fachsprecher Sport der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Vereine mit einem Kunstrasenplatz haben einen klaren Wettbewerbsvorteil; gute Sportbedingungen festigen die Bindung der Mitglieder an ihren Verein und schaffen eine verlässliche Perspektive für die Vereine. Deswegen begrüßen wir das Angebot des Vereins, die Modernisierung der Sportanlage Bültenkoppel vorzufinanzieren und setzen uns dafür ein, dass dieses Finanzierungsmodell möglich gemacht wird.“

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