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Donnerstag, 25. Januar 2018

Neue Wege in der Sportstättenfinanzierung

Bezirk und Land erarbeiten Finanzierungskonzept für den SC Poppenbüttel

Der SC Poppenbüttel soll nach dem Wunsch der Bezirksversammlung Wandsbek einen neuen Kunstrasenplatz bekommen. Bei der Finanzierung dieses Projektes werden neue Wege beschritten – gemeinsam wollen Bezirk und Land die Kosten stemmen. Vorgesehen ist eine Finanzierung aus dem Masterplan Active City in Höhe von 400.000,00 Euro und eine Mitfinanzierung aus Mitteln des Bezirkes in Höhe von 300.000,00 Euro.

So kann der Verein den Naturrasenplatz an der Bültenkoppel in einen Kunstrasenplatz umwandeln und dadurch seine Kapazität für Sportangebote steigern. Da die Flüchtlingsunterkunft am Poppenbüttler Berg in unmittelbarer Nähe der Sportanlage Bültenkoppel liegt kann der Verein mit der Modernisierung das Sportangebot dort ausweiten und so einen großen Beitrag zur Integration im Stadtteil leisten.

Cem Berk, Fachsprecher Sport der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Mit diesem neuen Finanzierungskonzept haben wir den Weg freigemacht, dass der Verein schon vor dem ursprünglich geplanten Zeitpunkt einen Kunstrasenplatz erhält – das ist gut für den Verein und auch für den Stadtteil.“

Maryam Blumenthal, Fachsprecherin für Soziales und Sport der GRÜNEN-Fraktion:
„Wir freuen uns, dass wir über den Masterplan Active City des Senats Mittel für ein Projekt im Bezirk Wandsbek bekommen können. Damit tragen wir unseren Teil dazu bei, dass Hamburg in Bewegung bleibt.“

Montag, 04. Dezember 2017

Schule in der Lienaustraße soll für den Stadtteil erhalten bleiben

Die Wandsbeker Bezirksversammlung bekräftigt ihre Forderung, das denkmalgeschützte Schulgebäude in der Lienaustraße zu erhalten und für soziale, kulturelle und sportliche Zwecke zu nutzen. Im Stadtteil besteht ebenfalls ein großes Interesse, das Gebäude zu erhalten und zu nutzen, eigens dafür hat sich der Verein „Kultur- und Bildungszentrum Berne“ gegründet, der für die Weiterführung in eigener Regie ein Nutzungskonzept erarbeitet hat.

„Wir freuen uns über das Engagement des Vereines und seiner Mitglieder für den Erhalt des Schulgebäudes in Berne und setzen uns dafür ein, dass auch Bürgerschaft und Senat dieses Vorhaben unterstützen,“ so Patricia Hauto, SPD-Bezirksabgeordnete aus Berne.

Maryam Blumenthal, Fachsprecherin für Soziales der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion: „Die Bezirksversammlung hat sich in mehreren Beschlüssen dafür ausgesprochen, dass die Schule dem Stadtteil erhalten bleibt. Wir freuen uns daher besonders, dass es engagierten Bürgern gelungen ist, ein tragbares Nutzungskonzept für den Erhalt des Gebäudes auf die Beine zu stellen und dass sich bisher schon so viele Interessenten gefunden haben, die Interesse an Räumen in der ehemaligen Schule haben.“

Die Wandsbeker rot-grüne Koalition spricht sich dafür aus, dass die Sporthalle der Schule Lienaustraße auch über einen möglichen Grundstücksverkauf hinaus durch den Sportverein TuS Berne genutzt werden kann. Im Dialog mit den Institutionen aus dem Stadtteil sollen die Fachbehörden Wege finden, das Schulgebäude für den Stadtteil zu erhalten. So sollen beispielsweise an einem Weiterbetrieb Interessierte Zugang zu Gutachten über den baulichen Zustand und mögliche Schadstoffbelastungen erhalten, damit diese Informationen in eine Kostenkalkulation für ein Nutzungskonzept einfließen können.

Hauto und Blumenthal: „Das Schulgebäude in der Lienaustraße ist eines der letzten, weitgehend unverfälscht erhaltenen Schulgebäude, das Fritz Schumacher geplant hat, deswegen sollte es auch im Sinne des Denkmalschutzes unbedingt erhalten bleiben.“

Freitag, 03. November 2017

Mehr Potentiale für den Sportverein Tonndorf-Lohe

Für den Sportverein Tonndorf-Lohe zeichnet sich die Möglichkeit ab, auf der Sportanlage in der Grunewaldstraße einen neuen Kunstrasenplatz, neue Kabinen, eine neue Geschäftsstelle und ein neues Vereinsheim zu errichten. Diese neue Sportanlage könnte die bislang genutzte Anlage an der Küperkoppel ersetzen, die nicht mehr langfristig haltbar ist. Cem Berk, Fachsprecher Sport der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Wir setzen uns als rot-grüne Koalition dafür ein, dass der SV Tonndorf-Lohe die Sportanlage in der Grunewaldstraße und damit die an diesem Standort vorhandenen Potentiale nutzen kann.“

Maryam Blumenthal, Fachsprecherin Sport der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion ergänzt: „Der SV Tonndorf-Lohe und seine Mitglieder haben sich für die Variante an der Grunewaldstraße ausgesprochen und würden sich sehr über den Umzug dorthin freuen, auch deswegen setzen wir uns für diese Lösung ein.“

Der ursprünglich ins Auge gefasste Umzug des Vereins zur Otto-Hahn-Schule sollte über den Verkauf der bisher genutzten Sportanlage Küperkoppel finanziert werden. Das Ergebnis der dazu geführten intensiven Gespräche war aber, dass die Finanzierung für dieses Projekt über den Verkauf nicht ausreichen würde. Deswegen hat das Bezirksamt in Absprache mit dem zuständigen Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau die Alternativfläche in der Grunewaldstraße vorgeschlagen, auf der das Projekt im Rahmen der ursprünglichen Gesamtfinanzierung möglich wäre.

In unmittelbarer Nähe zur Sportanlage in der Grunewaldstraße befindet sich ein dicht bebautes Wohngebiet und eine große Unterbringung für Flüchtlinge. Berk weiter: „Der Verein könnte dort seine langjährigen Erfahrungen einbringen und viele Angebote für die Bewohnerinnen und Bewohner rund um die Grunewaldstraße machen, so könnte eine Lücke im Sozialraum geschlossen werden und das Zusammenleben im Stadtteil über den Sport attraktiver werden.“

Hintergrund: Die Bezirksversammlung Wandsbek hatte am 22. Dezember dem Antrag der Fraktionen von SPD und Bündnis90/Die Grünen zugestimmt, den Umzug des SV Tonndorf/Lohe von der Küperkoppel zur Otto-Hahn-Schule voranzubringen. Dabei soll geprüft werden, dem Traditionsverein aus Tonndorf eine neue moderne Heimspielstätte an der Otto-Hahn-Schule zu ermöglichen. Bei der Umsetzung dieses Beschlusses soll jetzt der Standort Grunewaldstraße berücksichtigt werden (Drucksache 20-4930)

Donnerstag, 28. September 2017

Rot-Grün in Wandsbek bringt Unterstützung für viele Projekte durch Mittel der Bezirksversammlung auf den Weg

Die Bezirksversammlung hat auf ihrer letzten Sitzung einige Anträge aus dem Ausschuss für Finanzen und Kultur für Projekte aus dem Bereich Sport, Integration von Flüchtlingen, Jugendarbeit und vielen weiteren beschlossen. Ortwin Schuchardt, Fachsprecher Finanzen der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Mit den nun beschlossenen Mitteln sichern wir die Projekte vor Ort in den unterschiedlichen Bereichen und sorgen so dafür, dass der Zusammenhalt unter den Wandsbekerinnen und Wandsbekern gestärkt wird.“

Die weibliche A-Jugend der Handballabteilung des AMTV ist in die Jugendbundesliga aufgestiegen. Für die umfangreichere Reinigung der Halle nach den Spielen (wegen der in Bundesligaspielen erlaubten Nutzung von Haftmittel) wurde der vom AMTV eingereichte Sondermittelantrag bewilligt. Cem Berk, Fachsprecher Sport der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Mit diesem Beschluss machen wir den Weg frei, dass auch im Handball der Spitzensport in Wandsbek Fuß fassen kann. Wir wünschen der Handballmannschaft vom AMTV einen guten Start in die Bundesligasaison.“

Aus dem Integrationsfonds Kultur erhalten die Initiative Aktivspielplatz Tegelsbarg e.V. für ein integratives Kochprojekt und die Interessengemeinschaft um den Lentersweg e.V. für eine Nähgruppe für Flüchtlingsfrauen Mittel.

Aus Mitteln des Quartiersfonds bekommen der Bauspielplatz Berne e.V. und die Initiative Aktivspielplatz Tegelsbarg eine Stelle im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes finanziert und das Fundus Theater wird als Forschungstheater verstetigt werden.

Oliver Döscher, Sprecher für Finanzen der GRÜNEN Bezirksfraktion: „Mit der Vergabe von Mitteln aus dem Quartiers- und Integrationsfonds wollen wir u.a. die Arbeit im und am neuen Wohngebiet Tegelsbarg/Rehagen unterstützen, wo viele Neu-Hamburger sich wohlfühlen sollen.“

Weitere Sondermittel wurden für eine Veranstaltungsreihe von Allerleirauh e.V., für den Aufbau eines Billard-Leistungszentrums durch BC Queue Hamburg e.V., die Anschaffung überdachter Spielerbänke für den Bramfelder Sportverein, die Auslagerung des Claudius-Archivs der Claudius-Gesellschaft und weitere Projekte bereit gestellt.

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