Wandsbek Aktuell

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Montag, 15. April 2019

Ein weiteres Naturschutzgebiet für Wandsbek

Wir schützen Wandsbeks Grün. Gerade hat der Senat das 35. Hamburger Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das Gebiet Duvenwischen liegt in Volksdorf und umfasst mehr als 43 Hektar – das entspricht 60 Fußballfeldern. Wir freuen uns, dass die Fläche, auf der eine große Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten anzufinden ist, den Biotopverbund in Wandsbek erweitert. Weitere drei Bereiche sollen demnächst als Naturschutzflächen ausgewiesen werden. Dann stehen knapp 15 % der Fläche des Bezirkes unter Naturschutz, dass ist 50 % mehr als hamburgweit.

Freitag, 12. April 2019

Gute Nachrichten für Farmsen

Gestern hat der Bundestag beschlossen, dass aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ rund vier Millionen Euro in die Sportinfrastruktur in Farmsen investiert werden. Zusätzlich zu den Bundesmitteln werden weitere rund fünf Millionen Euro in den Stadtteil fließen, so dass insgesamt neun Millionen Euro in Farmsener Sportanlagen investiert werden, um die Sportinfrastruktur von Farmsen zukunftsfest zu machen.

Die Fraktionsvorsitzende Anja Quast und Cem Berk, Fachsprecher Sport der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Das sind wirklich gute Nachrichten für Farmsen! Der Stadtteil wächst und mit den Bundesmitteln und der Hamburger Komplementärfinanzierung können wichtige Projekte realisiert werden. Regierungskoalition und Verwaltung haben in den vergangenen Wochen gemeinsam mit den Sportvereinen für die Bewilligung der Mittel gekämpft. Wir freuen uns sehr, dass es geklappt hat!“

Maryam Blumenthal, Fachsprecherin für Soziales und Sport der Wandsbeker GRÜNEN Fraktion: „Wir freuen uns, dass das Projekt ‚Farmsen bewegt‘ mit gut 4 Mio Euro aus Bundesmitteln bedacht wird. 5 Mio Euro müssen jetzt noch vom Hamburger Senat geschultert werden. Damit sollen Angebote der Sportinfrastruktur saniert und neu hergerichtet werden. So z.B das Vereinsheim des Farmsener Turnvereins, das Lehrschwimmbecken und der Sportplatz Berner Heerweg. Das sind gute Nachrichten für den Sport in dem stetig wachsenden Stadtteil.“

Der Farmsener Turnverein erhält ein neues Vereinsheim, die Drainage der Sportanlage am Berner Heerweg wird erneuert und der Rasenplatz in einen Kunstrasenplatz umgewandelt. Außerdem werden die Umkleideräume des Lehrschwimmbeckens am Bramfelder Weg erneuert. Zusätzlich wird das Lehrschwimmbecken auf dem Gelände des Berufsförderungswerkes an der August-Krogmann-Straße durch einen Neubau ersetzt.

Durch die Zusammenarbeit von Bund, Stadt und Bezirk wird ein wichtiger Beitrag für die Entwicklung des Stadtteils geleistet, denn Sport hat einen großen Anteil an einem guten Miteinander im Stadtteil.

Berk und Blumethal sind sich einig: „Farmsen ist ein wachsender Stadtteil und mit der Zusage dieser Mittel wurde ein wichtiger Beitrag dazu geleistet, dass die soziale Infrastruktur mit dem Wachstum Schritt hält.“

Montag, 08. April 2019

Bezirksversammlung bringt Jugendbeirat auf den Weg

Das Thema der verbesserten Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wird schon seit längerer Zeit intensiv in den Gremien der Bezirksversammlung Wandsbek diskutiert. Nach dem Wunsch der rot-grünen Koalition soll gleich zu Beginn der neuen Legislaturperiode ein Jugendbeirat eingerichtet werden.

Dazu Marc Buttler, Fachsprecher Jugendhilfe der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Das ist ein wichtiger Schritt, um Kindern und Jugendlichen ein Forum zur Beteiligung an der Bezirkspolitik zu bieten, schließlich zeigen sie uns jeden Freitag mit den Demos „Friday for Future“, das sie sich für die Gestaltung ihrer Zukunft interessieren. Mit einem Jugendbeirat werden wir diesem Interesse hier im Bezirk gerecht.“

Oliver Döscher, Sprecher für Jugendhilfe der GRÜNEN-Fraktion Wandsbek: „Die Jugendlichen müssen noch viel länger mit den Entscheidungen leben, die wir heute treffen, daher wollen wir Ihnen die Möglichkeit geben, sich aktiv an der Politik im Bezirk Wandsbek zu beteiligen, um sich Gehör zu verschaffen.“

Bevor der Jugendbeirat tätig werden kann, müssen noch rechtliche Fragen zur Einrichtung, Regeln für die Zusammensetzung und weitere Detailfragen geklärt werden, dass soll die neue Bezirksversammlung nach der Wahl in Angriff nehmen.

Mithilfe einer Anhörung im Jugendhilfeausschuss soll eine Liste der Jugendeinrichtungen, -verbände und -institutionen und Schülerräte erstellt werden, weiterhin soll die Verwaltung prüfen, welche Möglichkeiten einer Kinder- und Jugendbeteiligung es gibt und schließlich sollen 15.000 Euro für diese Vorarbeiten zu einem Jugendbeirat von der Bezirksversammlung aus dem Förderfonds bereitgestellt werden.

Buttler und Döscher sind sich einig: „Mit diesen Vorarbeiten können wir in der neu gewählten Bezirksversammlung rasch einen Jugendbeirat einsetzen und so für die Jugendlichen in Wandsbek vielfältige Möglichkeiten der Beteiligung und Mitsprache schaffen.“

Freitag, 05. April 2019

Wandsbeks Spielplätze fit für die Zukunft machen

Auf Initiative der Wandsbeker rot-grünen Koalition sollen die Spielplätze zukünftig systematisch und nach festgelegten Kriterien modernisiert werden. Dazu wird in der Bezirksversammlung am 4. April ein Antrag debattiert, der die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Strategie zur Instandsetzung der Spielplätze aufzeigt. Cem Berk, Mitglied der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Spielplätze sind wichtige Begegnungsorte, auf denen unsere Kinder wertvolle Erfahrungen sammeln können. Deswegen möchten wir erreichen, dass künftig jährlich drei bis vier Spielplätze im Bezirk auf den neuesten Stand gebracht werden.“

Dennis Paustian-Döscher, Mitglied im Vorstand der GRÜNEN-Fraktion Wandsbek: „Spielplätze sind die wichtigste soziale Einrichtung für Kinder. Freies, spontanes Spiel, wie es auf Spielplätzen auftritt, ist auch wichtig für Mädchen und Jungen mit Behinderungen. Daher soll zu Beginn in diesem Jahr neben der Instandsetzung von zwei Spielplätzen in Jenfeld und Eilbek auch ein inklusiver Spielplatz entwickelt werden.“

In einem ersten Schritt soll ein Projektsteuerer für die Grundinstandsetzung von drei öffentlichen Spielplätzen im Bezirk gefunden werden. Im Arbeitsprogramm Stadtgrün des Bezirksamtes soll dann der benötigte Planungsaufwand mit Priorität einsortiert werden. Außerdem soll ebenfalls bis zum Ende der laufenden Legislatur eine nachhaltige Strategie entwickelt werden, die zum Ziel hat, zukünftig jährlich drei bis vier Spielplätze entweder instand zu setzen oder erstmalig herzustellen.

Für die anstehenden Instandsetzungen sollen die Spielplätze mit einem Kriterienkatalog betrachtet werden, der den Zustand, den Bedarf und den Zeitpunkt der letzten Sanierung des jeweiligen Spielplatzes einbezieht. Daraus ergibt sich dann die Reihenfolge, in der die Spielplätze saniert werden.

Berk und Paustian-Döscher sind sich einig: „Mit der von uns initiierten Strategie zur Instandsetzung von Spielplätzen sorgen wir dafür, dass die Plätze flächendeckend modernisiert werden. Besonders wichtig ist es uns, dass Kinder und Jugendliche bei der Gestaltung und Auswahl der Spielgeräte auf ihren Spielplätzen beteiligt werden und ihre Wünsche berücksichtigt werden.“

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