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Archiv für Januar 2008

SPD Wandsbek beantragt Stärkung der Jugendhilfe mit innovativen Maßnahmen

Dienstag, 29. Januar 2008

Bereits im Dezember 2006 hat die Bezirksversammlung Wandsbek beschlossen, die Einrichtung von Jugendeinrichtungen in Rahlstedt und Sasel sowie die Verstärkung der Einrichtung in Duvenstedt zu unterstützen. Der Fachbehörde wurde empfohlen, dafür die Mittel der Jugendhilfe angemessen zu erhöhen. Letzteres blieb ohne Erfolg.

Da die Probleme der Jugendlichen – Verwahrlosung und Kriminalität – auch im Sinne der Befriedung der Gesellschaft ernst genommen werden müssen, ist Handeln erforderlich. Dabei gilt es einmal, die gesetzlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, und gleichzeitig den Ursachen der Auffälligkeiten der Jugendlichen zu begegnen.

Thomas Ritzenhoff, Vorsitzender der SPD in der Bezirksversammlung: „Wir wollen jetzt innovative Wege beschreiten. Wir beantragen in der Bezirksversammlung am 31. Januar, dass die Bezirksamtsleitung durch Steigerung der Effizienz sowie durch Setzen anderer Prioritäten die Ausgaben so steuert, dass während des Haushaltsjahres 2008 in allen Verwaltungsbereichen 2% eingespart werden, die Ende des 2. Quartals 2008 der Kinder- und Jugendarbeit des Bezirkes übertragen werden. So böte sich die Möglichkeit, den Jugendlichen zu helfen und das Profil des Bezirkes Wandsbek als jugendfreundlich zu stärken.“

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SPD Wandsbek beantragt ambulante Straßensozialarbeit

Dienstag, 29. Januar 2008

Die SPD-Fraktion fordert, dass die Bezirksamtsleitung die restlichen Personalmittel des Haushaltsjahres 2007 zur Finanzierung einer Stelle „ambulante Straßensozialarbeit“ zur Verfügung stellt und bis zur Sitzung der konstituierenden Bezirksversammlung am 27. März ein Konzept erarbeitet.

Seit einiger Zeit kann man in Wandsbek beobachten, dass Jugendliche mit oder ohne Anbindung an eine Jugendeinrichtung auffällig werden. Die Erscheinungsformen reichen von „einen Platz in Besitz zu nehmen“ bis zu erheblichen Auffälligkeiten infolge Konsums alkoholischer Getränke.

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SPD-Fraktion begrüßt Zusage für Mitternachtsfussball-Projekt in Duvenstedt

Freitag, 25. Januar 2008

In der gestrigen Sitzung des Wandsbeker Jugendhilfeausschusses hat die Verwaltung mitgeteilt, dass die Finanzierung für das Projekt Mitternachtsfussball für das Jahr 2008 durch Spenden gesichert sei. Geplant ist, dass ab März in einer Kooperation aus Sportverein, Haus der Jugend und Schule immer freitags von 22.00h bis ca. 2.00h ein offenes Fußballangebot für Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren stattfindet.

Hierzu erklärt die stv. Vorsitzende der Wandsbeker SPD-Fraktion, Anja Quast, aus Duvenstedt: „Das ist eine tolle Nachricht für die Duvenstedter Jugendlichen, da bisher für sie ein Angebot nach 22.00 Uhr in Duvenstedt vollkommen fehlt. Hier haben viele engagierte Leute aus dem Stadtteil in relativ kurzer Zeit ein Konzept erarbeitet, das nun auch noch dank der großzügigen Spenden realisiert werden kann. Jetzt gilt es, im Dialog mit allen Betroffenen die Umsetzung zu organisieren.“

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Aufhebung der Bahnübergänge Claudiusstraße und Schloßgarten: SPD-Fraktion gegen teure Fußgängerbrücke und unnötige Verbindungsstraße

Freitag, 25. Januar 2008

Das Bezirksamt Wandsbek will trotz eines einstimmigen Beschlusses der Bezirks¬versammlung über einen Antrag der SPD-Fraktion weiterhin an seinen Plänen für eine 160 Meter lange Verbindungsstraße neben der Bahnstrecke zwischen der Straße Schloßgarten und der Claudiusstraße sowie für eine neue Fußgängerbrücke im Schloßgarten festhalten. Die Bezirksversammlung hatte gefordert, die Planung auf ihre Zukunftsfähigkeit hin zu überprüfen. Doch die Antwort des Bezirksamtes lautete: Es wird nichts mehr verändert.

Dabei ist die geplante Verbindungsstraße ausschließlich für die Durchfahrt von Müllwagen gedacht. Das Bezirksamt argumentiert, in der Claudiusstraße und im Schloßgarten könnten aus Platzgründen ohne Eingriffe in Privatgrundstücke keine Wendekehren gebaut werden. „Wenn man sich die Mühe gemacht hätte, genau in die Pläne zu gucken oder sich die Situation vor Ort anzusehen, hätte man bemerkt, dass der Schloßgarten für Pkw bereits jetzt eine Sackgasse ist und eine Wendekehre besteht. Der Müll wird bisher ja auch abtransportiert. Eine neue Straße nur für die Müllabfuhr der sieben Grundstücke in der Claudiusstraße zu bauen, ist doch völlig unverhältnismäßig. Außerdem wäre man vor Ort vielleicht wie wir ins Gespräch mit den Anwohnern gekommen. Diese sind vehement gegen eine Verbindungsstraße“, meint Rainer Schünemann, Pressesprecher der SPD-Fraktion.

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Lärmschutz an der Strecke Hamburg-Lübeck: Gehen Stadt und Bahn von falschen Zahlen aus?

Freitag, 25. Januar 2008

Mit einer Anfrage an die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt wollte die SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek ungeklärten Fragen zum Lärmschutz an der Eisenbahnstrecke Hamburg-Lübeck auf den Grund gehen. Doch die Antwort der Behörde hinterlässt neue Unklarheiten. Im Mittelpunkt der Anfrage stand die von der Behörde erstellte und von ihrem Staatsrat Fuchs in der Veranstaltung des Vereins Lärmschutz-Rahlstedt e.V. Anfang November vorgestellte schalltechnische Untersuchung. Ihr zufolge liegt der Emissionspegel im Streckenabschnitt Wandsbek – Ahrensburg bei 67,5 dB am Tage und 67,2 dB in der Nacht. Die Immissionspegel an ausgewählten Gebäuden lagen zwischen 55,6 dB(A) und 64,7 dB(A). „Vielen kamen diese Werte schon in der Veranstaltung merkwürdig vor, liegen sie doch bis auf einen alle unter den für die Lärmsanierung geltenden Grenzwerten“, sagt Ole Buschhüter, verkehrspolitischer Sprecher der Wandsbeker SPD-Fraktion. Diese betragen für Wohngebiete 70 dB(A) am Tage und 60 dB(A) in der Nacht.
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Bezirksversammlung Wandsbek beschließt einstimmig SPD-Antrag: HVV-Fahrradkarte für die Linie R 10 abschaffen!

Freitag, 25. Januar 2008

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat zum dritten Mal einstimmig die Abschaffung der vor drei Jahren eingeführten HVV-Fahrradkarte für die Linie R 10 gefordert. „Die Einführung der Fahrradkarte war ein Fehler. Sie ist völlig unverhältnismäßig und benachteiligt HVV-Fahrgäste aus Wandsbek, Tonndorf und Rahlstedt“, sagt Ole Buschhüter, verkehrspolitischer Sprecher der Wandsbeker SPD-Fraktion, die den Antrag gestellt hatte. „Die kürzlich vom Senat vorgestellte Radverkehrsstrategie will auch eine bessere Verknüpfung von Radverkehr und öffentlichem Verkehr erreichen. Dann aber darf die HVV-Fahrradkarte nicht länger Bestand haben.“
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Wandsbek: Straßen sollen sicherer werden

Freitag, 25. Januar 2008

Das Bezirksamt Wandsbek wird ab diesem Jahr beim Neu-, Um- und Ausbau sowie bei Grundinstandsetzungen von Bezirksstraßen so genannte Sicherheitsaudits durchführen. Einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion hatte die Bezirksversammlung im letzten Jahr einstimmig beschlossen. Das Sicherheitsaudit für Straßen ist ein Element der Qualitätssicherung. Dessen systematische Anwendung soll für alle Verkehrsteilnehmer (Kraftfahrer, Radfahrer und Fußgänger) bewirken, dass die neue bzw. um- oder ausgebaute Verkehrsanlage den Bedürfnissen im Hinblick auf die Verkehrssicherheit optimal gerecht wird.
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SPD für sicherere Schulwege in Duvenstedt

Freitag, 25. Januar 2008

Die SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung fordert sicherere Schulwege in Duvenstedt. Der Stadtteil verzeichnet seit Jahren einen steten Anstieg der Einwohnerzahlen. Besonders bei jungen Familien mit Kindern ist der Stadtteil beliebt. So ist es kein Wunder, dass Duvenstedt mit einem Anteil der Unter 18-Jährigen von 27,9 % an der Gesamtbevölkerung im Hamburgweiten Vergleich an der Spitze steht. Doch Verkehrsprobleme machen dem wachsenden Stadtteil zu schaffen, besonders bei der Schulwegsicherung liegt einiges im Argen. Mit mehreren Anträgen versuchte die SPD-Fraktion, den Problemen zu begegnen.
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SPD-Fraktion gegen teure Fußgängerbrücke und unnötige Verbindungsstraße

Dienstag, 8. Januar 2008

Das Bezirksamt Wandsbek will trotz eines einstimmigen Beschlusses der Bezirks¬versammlung über einen Antrag der SPD-Fraktion weiterhin an seinen Plänen für eine 160 Meter lange Verbindungsstraße neben der Bahnstrecke zwischen der Straße Schloßgarten und der Claudiusstraße sowie für eine neue Fußgängerbrücke im Schloßgarten festhalten. Die Bezirksversammlung hatte gefordert, die Planung auf ihre Zukunftsfähigkeit hin zu überprüfen. Doch die Antwort des Bezirksamtes lautete: Es wird nichts mehr verändert.

Dabei ist die geplante Verbindungsstraße ausschließlich für die Durchfahrt von Müllwagen gedacht. Das Bezirksamt argumentiert, in der Claudiusstraße und im Schloßgarten könnten aus Platzgründen ohne Eingriffe in Privatgrundstücke keine Wendekehren gebaut werden. „Wenn man sich die Mühe gemacht hätte, genau in die Pläne zu gucken oder sich die Situation vor Ort anzusehen, hätte man bemerkt, dass der Schloßgarten für Pkw bereits jetzt eine Sackgasse ist und eine Wendekehre besteht. Der Müll wird bisher ja auch abtransportiert. Eine neue Straße nur für die Müllabfuhr der sieben Grundstücke in der Claudiusstraße zu bauen, ist doch völlig unverhältnismäßig. Außerdem wäre man vor Ort vielleicht wie wir ins Gespräch mit den Anwohnern gekommen. Diese sind vehement gegen eine Verbindungsstraße“, meint Rainer Schünemann, Pressesprecher der SPD-Fraktion.

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