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Archiv für März 2007

Bezirksamt untersucht Zustand aller Radwege auf Initiative der SPD

Montag, 19. März 2007

Das Bezirksamt Wandsbek wird schnellstmöglich eine Bestandsaufnahme und Bewertung für alle Radwege an Bezirksstraßen durchführen. Eine entsprechende Entscheidung hat die Bezirksversammlung auf Initiative der SPD-Fraktion kürzlich einstimmig getroffen. Zudem wurde der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt empfohlen, für die Radwege an Hauptverkehrsstraßen gleiches zu tun. „Viele Radwege im Bezirk Wandsbek sind in einem desolaten Zustand. Eine Erneuerung und Ertüchtigung der Radwege ist dringend angezeigt, wenn man es mit der Förderung des Radfahrens ernst meint“, sagt Ole Thorben Buschhüter, verkehrspolitischer Sprecher der Wandsbeker SPD-Fraktion.
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Golfplatzerweiterung Treudelberg

Mittwoch, 14. März 2007

Auf der Grundlage des Bebauungsplanes Lemsahl-Mellingstedt 11 von 1991 waren im Zusammenhang mit der Errichtung des Golfplatzes am Treudelberg etliche Aufbau- und Pflegemaßnahmen für den Landschaftsraum Kupferteich vorgesehen, die bis heute nicht realisiert worden sind (vgl. Antwort der Verwaltung auf die Große Anfrage der SPD-Fraktion vom 16.08.05, Vorlagen-Nr. 17/1327). In der Vorlage der Verwaltung vom 03.02.06 (17113237.01) für den Planungsausschuss am 21.03.06 hat das Bezirksamt mitgeteilt, dass es sich dafür einsetzen wird, die Ausarbeitung der notwendigen Aufbau- und Pflegemaßnahmen im Zuge des Planverfahrens für die Golfplatzerweiterung vorzunehmen.
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Lärmschutzmaßnahmen an der Güterumgehungsbahn: SPD fragt nach Stand der Umsetzung

Montag, 12. März 2007

Mit einer Anfrage an die zuständige Behörde will die SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek in Erfahrung bringen, wie weit die angekündigten Lärmschutzmaßnahmen entlang der Güterumgehungsbahn in Eilbek, Marienthal und Wandsbek gediehen sind. Hintergrund ist die Ankündigung der Deutschen Bahn AG, wonach auf der Güterumgehungsbahn zwischen Rothenburgsort und Eidelstedt ab nächstem Jahr mehr Züge fahren sollen. Hierfür wird die Strecke teilweise ausgebaut und im Übrigen ertüchtigt. „Effektiver Lärmschutz ist Voraussetzung dafür, dass die verkehrspolitisch sinnvolle Steigerung der Leistungsfähigkeit der Güterumgehungsbahn auf Akzeptanz bei den Betroffen stößt und ein größtmögliches Maß an Lebensqualität erhalten bleibt“, meint Ole Thorben Buschhüter, verkehrspolitischer Sprecher der Wandsbeker SPD-Fraktion.
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Desolate Fahrbahn, unbefestigte Geh- und Radwege

Montag, 12. März 2007

Wie weit sind die Planungen für die Sanierung der Meiendorfer Straße? Dieser Frage will die SPD-Fraktion in der Wandsbek mit einer Anfrage auf den Grund gehen. „Dieses Teilstück der B 75 ist in einem desolaten Zustand, der sich fast täglich verschlechtert. Betroffen sind nicht nur die Fahrbahn, sondern ebenso die noch immer nicht befestigten Nebenflächen für Fußgänger und Radfahrer, die vom ruhenden Verkehr immer stärker in Mitleidenschaft gezogen werden“, begründet Ole Thorben Buschhüter, verkehrspolitischer Sprecher der Wandsbeker SPD-Fraktion, deren langjährige Forderung nach einer Sanierung der Straße.
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Immer mehr Schäden an Straßen, Geh- und Radwegen: Wandsbek bekommt einen Online-Wegewart

Montag, 5. März 2007

Im Bezirk Wandsbek wird es bald einen Online-Wegewart geben. Ein entsprechender Antrag der SPD-Fraktion wurde am 22. Februar einstimmig von der Bezirksversammlung beschlossen. Mittels eines Online-Formulars auf der Internetseite des Bezirksamtes sollen Bürgerinnen und Bürger unbürokratisch z.B. Schlaglöcher und andere Schäden an öffentlichen Wegen sowie kaputte und abhanden gekommene Verkehrszeichen melden können. „In Harburg macht man damit bereits seit Sommer letzten Jahres gute Erfahrungen, Wandsbek zieht nun endlich nach“, freut sich Ole Thorben Buschhüter, verkehrspolitischer Sprecher der Wandsbeker SPD-Fraktion.
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Bezirksversammlung Wandsbek fordert einstimmig: Lärmschutz an der Strecke Lübeck – Hamburg zügig realisieren!

Montag, 5. März 2007

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat am 22. Februar ihre Forderung nach effektivem Lärmschutz an der Eisenbahnstrecke Lübeck – Hamburg bekräftigt. In ihrem einstimmigen Beschluss stellten sich die Bezirksabgeordneten hinter die Forderung der Anwohner nach Lärmschutzwänden. In der Debatte sagte Ole Thorben Buschhüter, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, die Forderung der Anwohner nach Lärmschutz sei mehr als berechtigt. Der Emissionspegel im Streckenabschnitt St. Georg – Rahlstedt betrage bereits heute nachts 70-75 dB(A) und liege damit deutlich über den Grenzwerten der Verkehrslärmschutzverordnung von 49 dB(A) für reine und allgemeine Wohngebiete. Ein gesetzlicher Anspruch auf Lärmschutz entstehe allerdings erst dann, wenn ein Ausbau der Stecke erfolgt, der über die bloße Elektrifizierung hinausgeht. „Darauf können die Anwohner aber nicht warten. Sie fordern zu Recht jetzt Lärmschutz“, sagte Buschhüter.
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