Suche

Archiv für Dezember 2006

Hi

Samstag, 23. Dezember 2006

Wanntsbek is cool :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O

Schimmelmann-Büste

Samstag, 23. Dezember 2006

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte einen Vorschlag zur Schimmelmannbüste machen und bin auf Ihre Reaktion gespannt:
Der ursprünglich von Ihnen geforderte Abbau ist von der Bezriksversammlung ja abgelehnt worden und auch ich halte ich von diesem Vorschlag nicht sehr viel, wo drei Straßen und das Mausoleum ja undiskutiert weiterhin nach Schimmelmann benannt sind. Viel besser würde ich es finden, wenn die Büste integriert würde in ein Denkmal gegen die Sklaverei. Es ist mir nicht bekannt, dass es in Hamburg Entsprechendes bislang gibt, was natürlich auch daran liegt, dass in den deutschen Landesteilen kaum Sklaven gehalten wurden. Aber es gab hier die Leibeigenschaft, in Holstein z.B. bis 1805, und es gab Schimmelmanns Sklavenhandel.Wäre dies nicht der Errinnerung wert?
(weiterlesen …)

Erfolg für SPD-Antrag: Anhörung der Öffentlichkeit für ein neues Bürgerhaus findet statt

Freitag, 22. Dezember 2006

Die von der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek geforderte Anhörung der Öffentlichkeit für ein neues Bürgerhaus wird stattfinden. Der Termin wird Anfang Februar vom Finanz- und Kulturausschuss festgesetzt werden.

Über den Erfolg freut sich besonders der SPD-Abgeordnete Jan Balcke, der außerdem Vorsitzender der SPD Wandsbek City ist: „Statt einer Kultur der Kündigungsschreiben ist jetzt endlich ein kulturpolitischer Dialog mit allen Wandsbekern möglich. Jetzt können einmal die tatsächlichen Bedürfnisse der Kulturschaffenden und der Nutzer von Kulturangeboten festgestellt werden. Bisher war ja vom Bezirksamtsleiter als Ersatz für das geschlossene Bürgerhaus nur ein Glaspalast für die einmal im Monat stattfindende Bezirksversammlung vorgesehen. Wir hoffen, dass jetzt deutlich wird, dass die über 100.000 Menschen im Herzen von Wandsbek weiterhin einen Ort für kulturelle, gesellschaftliche und soziale Veranstaltungen benötigen.“

(weiterlesen …)

CDU Wandsbek interessiert sich nicht für Meinung der Bürger: Anhörung der Öffentlichkeit zum Bebauungsplan-Entwurf Lemsahl-Mellingstedt 14 wird zur Farce

Donnerstag, 14. Dezember 2006

Obwohl erst gestern in Lemsahl-Mellingstedt mit der Öffentlichen Anhörung der Startschuss für die Bürgerbeteiligung am Bebauungsplanverfahren erfolgte und erstmalig alle Anwohnerinnen und Anwohner Gelegenheit hatten, sich über die Planungsabsichten des Senats für das Hinsenfeld umfassend zu informieren, reichte die CDU-Fraktion Wandsbek bereits am Freitag der vergangenen Woche einen Antrag für die Bezirksversammlung am 14. Dezember ein, mit dem grundlegenden Eckpunkte der vor Ort höchst umstrittenen für die Bebauung festgelegt werden.

Dazu Hans-Joachim Klier, stv. SPD-Fraktionsvorsitzender in Wandsbek: „Die CDU Wandsbek beweist so wieder eindrucksvoll, wie wenig Sie vom Bürgerwillen hält und welches Demokratieverständnis sie hat. Es ist ein Gebot der politischen Fairness, zunächst die Bedenken und Anregungen der Bürger zu bewerten, so wie es vom Gesetzgeber auch vorgesehen ist.“ Die SPD-Fraktion sieht sich aufgrund der Anhörung in ihrer Einschätzung bestätigt, dass die Bebauung des Hinsenfeldes noch viele Fragen aufwirft, die im weiteren Planverfahren geklärt werden müssen.

(weiterlesen …)

SPD-Fraktion setzt sich durch: Rahlstedter Möbelmarkt-Pläne endgültig vom Tisch!

Donnerstag, 14. Dezember 2006

Die Pläne für die Ansiedlung eines Möbelmarktes im Rahlstedter Merkur-Park sind endgültig vom Tisch. Der Wandsbeker Planungsausschuss hat gestern Abend einstimmig beschlossen, das im Jahre 1998 begonnene und bis zuletzt nicht abgeschlossene Planverfahren einzustellen. „Mit dem Stopp der Möbelmarkt-Pläne hat sich die Vernunft am Ende doch noch durchgesetzt. Mir ist allerdings unverständlich, warum es hierfür nicht schon früher eine Mehrheit gab“, meint der Rahlstedter SPD-Bezirksabgeordnete Ole Thorben Buschhüter, dessen Fraktion mehrmals, zuletzt im September, die Einstellung des Planverfahrens beantragt hatte, jedoch wiederholt an der CDU-Fraktion gescheitert war.
(weiterlesen …)

SPD beantragt Anhörung der Öffentlichkeit: Wie soll und kann Raum für Kultur in Wandsbek geschaffen

Mittwoch, 13. Dezember 2006

Nach der Schließung des Bürgerhauses Wandsbek zum Jahresende gibt es keine vergleichbare Einrichtung im bevölkerungsstarken Wandsbeker Kern mehr, keinen öffentlichen Ort für kulturelle, gesellschaftliche, soziale und letztlich auch politische Veranstaltungen. Der Weggang des traditionellen Wandsbeker Hoftheaters nach Horn, also in den Bezirk Mitte, macht das deutlich.

Die Bezirksamtsleitung plant offensichtlich einen Neubau, der lediglich den Bedürfnissen für Sitzungen der Bezirksversammlung angepasst sein soll.

Dagegen betont Elke Badde, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Wandsbek: „Die Diskussion über das Wandsbeker Bürgerhaus hat gezeigt, dass die offizielle Darstellung des Bezirksamtes und die vorgebrachte Darstellung der Nutzer des Bürgerhauses, sowie der umliegenden Bevölkerung bezüglich des Bedarfs erheblich von einander abweichen. Um sich ein Bild von dem bürgerschaftlichen Engagement und das Potential für die Nutzung eines Bürgerhauses machen zu können, ist es erforderlich, alle Beteiligten in diesem Zusammenhang zu Wort kommen zu lassen. Das Bezirksamt soll daher eine Anhörung veranstalten, um zu erfahren, was aus Sicht der Kulturschaffenden wie auch der Nutzer von Kulturangeboten nötig ist, um kulturelles Engagement im Wandsbeker Kern wieder zu ermöglichen.“

(weiterlesen …)

Umweltzentrum Karlshöhe: SPD-Bezirksfraktion informierte sich vor Ort. Zusage weiterer Unterstützung für die Anwohner, Bedauern über den Rückzug des BUND als Betreiber

Mittwoch, 13. Dezember 2006

Eine Überlastung des Stadtteils Berne und der Siedlung Hohnerkamp durch sprunghaft angestiegenen Verkehr, die Vernichtung jahrelanger ehrenamtlicher Aufbauarbeit, die Opferung eines funktionierenden und vom BUND geleiteten Umweltzentrums, ja sogar ein gewolltes Scheitern und geheime Bebauungspläne – über die Zukunft der Einrichtung an der Karlshöhe wurde in den letzten Monaten viel spekuliert. Vorangegangen war die Kündigung des Trägers BUND zum 31. Dezember diesen Jahres durch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU). Eine Nachfolgeregelung gibt es bis jetzt nicht.

Dazu Thomas Ritzenhoff, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksversammlung Wandsbek: „Die Zukunft dieses pädagogisch so unglaublich wertvollen Umweltzentrums, das jährlich bereits von zehntausenden von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen besucht wird, ist jetzt vollkommen ungewiss.
(weiterlesen …)

SPD fordert Fahrradausleih-Stationen auch in Wandsbek

Mittwoch, 13. Dezember 2006

Die Einrichtung von Fahrradausleih-Stationen im Hamburger Stadtgebiet ist Bestandteil der Neuausschreibung für die Außenwerbung an „Stadtmöblierer“. In anderen Großstädten sind bereits gute Erfahrungen mit Fahrradausleih-Systemen gemacht worden. Für Hamburg ist bisher nur der Bezirk Mitte als potentieller Standort vorgesehen.

Jan Balcke, Tourismusexperte der SPD-Fraktion Wandsbek: „Bei der Planung der Fahrradausleih-Stationen sollte Wandsbek auf Grund der Naherholungsgebiete im Alstertal und in den Walddörfern, sowie der Attraktivität für Touristen unbedingt berücksichtigt werden!“

(weiterlesen …)

Senkung der Klassenfrequenzen in Wandsbek

Freitag, 8. Dezember 2006

Der CDU- Senat hat ein Förderprogramm für benachteiligte Stadtteile beschlossen. Bestandteil des Programms ist die Senkung der Klassenfrequenzen. Damit ist ein großer Fehler des Senates der letzten Jahre, für diese Stadtteile korrigiert worden.

Für Schulen die an diese Stadtteile angrenzen sind durch die Ungleichbehandlung Existenzängste und viel Fragen aufgeworfen worden.

(weiterlesen …)

Zukunft für Kultur im Wandsbeker Kerngebiet

Donnerstag, 7. Dezember 2006

Die Diskussion über das Wandsbeker Bürgerhaus hat gezeigt, dass die offiziellen Darstellungen des Bezirksamtes über den Bedarf und die von den Nutzern des Bürgerhauses wie die der umliegenden Bevölkerung vorgebrachte Darstellung erheblich voneinander abweichen.
Kulturinitiative im Wandsbeker Zentrum darf aber nicht durch rein fiskalische Erwägungen des Senates im Kern erstickt werden. Um sich ein Bild über das bürgerschaftliche Engagement im Kulturbereich verschaffen zu können, ist es daher erforderlich, alle Beteiligten in diesem Zusammenhang zu Wort kommen zu lassen. Die Bezirksversammlung soll daher eine Anhörung starten, was aus Sicht der Kulturschaffenden, wie auch aus der der Nutzer von Kulturangeboten erforderlich ist, um kulturelles Engagement im Wandsbeker Kern zu unterstützen.
Da die Finanzierung des kulturellen Engagements sowie der dafür erforderlichen Räumlichkeiten nicht mehr gesichert ist, sind hierfür Gelder aus dem Gestaltungsfonds für Bezirke wie aus dem Sonderinvestitionsfonds zu reservieren.

(weiterlesen …)